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Mazda testet virtuelles Teilelager
Auf deutlich kürzere Werkstattaufenthalte dürfen sich Kunden von Mazda freuen. Der japanische Automobilhersteller testet derzeit in einem Pilotprojekt ein virtuelles Teilelager, das die Verfügbarkeit von Ersatzteilen erhöht und somit die Wartezeit verringert.
Ist das benötigte Ersatzteil im zentralen Lager einmal nicht vorhanden, kann es über die offiziell "Bestellroutine/Parts Pool" genannte Anwendung in den Ersatzteilelagern der teilnehmenden Händler gesucht werden.
Für die Händler bedeutet das neue System laut Hersteller nur wenig zusätzlichen Aufwand, da alle dort gehandelten Teile in die bestehenden Zu- und Abbuchungsprozesse integriert werden. Nach Abschluss der derzeit laufenden Testphase wird das System ab Ende August bundesweit eingeführt. (mid/sta)
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(Foto: Mazda)
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