Freitag, 25.05.2012
16.12.2009
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Modellfamilie

Mercedes E-Klasse kommt als Cabrio

Im März 2009 begann Mercedes-Benz mit der Erneuerung der E-Klasse. Mit dem Cabrio kommt ab 11.Januar 2010 nach Coupé, Limousine und Kombi die Nummer vier der Modellfamilie in die Showrooms. Getreu dem Motto "Vier Jahreszeiten, vier Personen" soll die Ganzjahrestauglichkeit ganz oben im Lastenheft der Entwickler gestanden haben, wie es in einer Mitteilung hieß. Das Stoffverdeck soll sich innerhalb von 20 Sekunden vollautomatisch öffnen und schließen lassen. Dieser Vorgang ist auch während der Fahrt bis zu einer Geschwindigkeit von 40 km/h möglich, so Daimler. Eine Dicke von 23,5 Millimeter ermöglicht dem Stoffverdeck eine gute Wärmeisolierung, die das Cabrio besonders wintertauglich machen soll. Der Zweisitzer kommt mit sieben Motor-Varianten auf den Markt. Die Palette der Benziner umfasst die Modelle E 200 CGI (184 PS), E 250 CGI (204 PS) sowie E 350 CGI (292 PS). Als Selbstzünder bietet der Hersteller den 220 CDI (170 PS), den E 250 CDI (204 PS) und den E 350 CDI (231 PS). Die Spitzenmotorisierung E 500 verfügt über eine Leistung von 388 PS. Die Preise wurden noch nicht bekannt gegeben. Pfiffige Komfortfeatures Besonders stolz ist der Hersteller auf die umfangreiche Sicherheits- und Komfortausstattung des offenen Zweitürers. So gewährleisten u.a. das neu entwickelte automatische Windschott "Aircap" und die optimierte Nackenheizung "Airscarf" eigenen Angaben zufolge den Fahrkomfort. Ersteres besteht aus einem um ca. sechs Zentimeter ausfahrbaren Windabweiser mit Netz im Frontscheibenrahmen und einem Windschott zwischen den Rücksitzen. Das Airscarf-System muss man sich laut Daimler als "unsichtbaren Schal" vorstellen. In die Rückenlehne der Vordersitze sind Luftdüsen integriert, die Hals und Nacken von Fahrer und Beifahrer wärmen sollen. Zu den Besonderheiten im Bereich Sicherheit zählen der Überrollschutz, die durch zwei zusätzliche Rohre verstärkten A-Säulen sowie die gesteckten B-Säulen. Als erstes Mercedes-Cabrio verfügt der Neuling zusätzlich über so genannte Headbags. Diese verbergen sich in der Türverkleidung im Bereich der Bordkante. Die Kopfkissen sind Teil der sieben serienmäßig verbauten Airbags. Mit ihrem großen Abdeckbereich – entfaltet nehmen die Airbags Unternehmensangaben zufolge eine Fläche von etwa 0,7 x 0,5 Meter und ein Volumen von 17 Litern ein – könnten sie im Ernstfall groß wie klein gewachsene Insassen besonders effektiv schützen. (msh)

 
 

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KOMMENTARE ZUM ARTIKEL

17. Dezember 2009 08:54
P.Grundschöttel meint:
Ist das jetzt ein Viersitzer oder Zweisitzer :-)

Zitat: Getreu dem Motto "Vier Jahreszeiten, vier Personen"

Der Zweisitzer kommt mit sieben Motor-Varianten auf den Markt.

Gruß

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