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Noch hat BMW im Premium-Duell die Nase vorn.
März-Bilanz
Mini beflügelt BMW-Absatz
BMW hat im März dank der Beliebtheit des Mini einen kräftigen Absatzzuwachs verbucht. Im Vergleich zum Vorjahresmonat zogen die weltweiten Verkäufe der Gruppe (BMW, Mini, Rolls-Royce) um 8,2 Prozent auf 153.184 Fahrzeuge an, teilte der Autobauer am Montag in München mit. Der Absatz des Mini lag dabei mit knapp 27.000 Einheiten etwa ein Viertel über Vorjahresniveau. Im Gesamtjahr wollen die Münchner mehr als 240.000 Fahrzeuge der Kleinwagenmarke verkaufen. Die Kernmarke BMW steigerte ihre Verkäufe um 5,3 Prozent auf 126.406 Fahrzeuge. Der neue Vertriebsvorstand Ian Robertson bestätigte in der Mitteilung die Planungen des Autobauers, den Absatz in diesem Jahr bei allen drei Marken zu steigern. Für Impulse soll in der zweiten Jahreshälfte vor allem die Einführung neuer Modelle wie dem 1er Coupe, dem neuen Geländewagen X6 oder den Dieselvarianten des X3 und X5 in den USA sorgen. Im ersten Quartal kam BMW nach einem Durchhänger zu Jahresbeginn auf ein Absatzplus von 5,7 Prozent. Damit blieb das Unternehmen beim Wachstum aber hinter der Konkurrenz aus Stuttgart zurück. Daimler hatte in den ersten drei Monaten den Absatz in seiner Kernsparte Mercedes-Benz Cars (Mercedes, Smart, Maybach) um 11,1 Prozent auf 318.700 Fahrzeuge gesteigert. Bei den absoluten Verkaufszahlen hatte BMW mit 351.787 verkauften Autos die Nase vorn. (dpa)
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(Foto: BMW)
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