Freitag, 25.05.2012
07.10.2009
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September

Mini beflügelt BMW-Absatz

BMW hat im September erstmals in diesem Jahr den monatlichen Absatz gesteigert. Die Verkäufe stiegen im Vergleich zum Vorjahresmonat weltweit um 0,7 Prozent auf 122.354 BMW, Mini und Rolls-Royce, teilte das Unternehmen am Mittwoch in München mit. Dabei hat der weiß-blaue Konzern das Plus im September ausschließlich der britischen Tochtermarke Mini zu verdanken. Im September wurden 24.759 Mini ausgeliefert, 9,5 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Bei der Kernmarke BMW ging der Absatz dagegen um 1,2 Prozent auf 97.545 Stück zurück. Die drastische Talfahrt der vergangenen Monate konnte damit aber gestoppt werden. In den ersten neun Monaten 2009 lagen die Verkäufe von BMW knapp 16 Prozent unter dem Vorjahreswert. Insgesamt wurden weltweit 939.554 Autos ausgeliefert. Vertriebschef Ian Robertson versprach für den restlichen Jahresverlauf ebenfalls leichte Zuwächse. "Die Chancen stehen gut, dass wir dieses Jahr trotz der schwierigen gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen mit einem moderaten Absatzrückgang von nur zehn bis 15 Prozent gegenüber 2008 abschließen können." Die Hoffnungen ruhen u.a. auf dem neuen X1-Modell. Der kleine Geländewagen wird seit Anfang September im BMW Werk Leipzig produziert und steht von 24. Oktober an beim Händler. "Mit dem X1 wollen wir neue Kundengruppen ansprechen", sagte Personalvorstand Harald Krüger am Mittwoch vor Journalisten in Leipzig. Die Nachfrage sei bereits beachtlich. Die Tagesproduktion soll von derzeit 150 auf bis zu 300 Fahrzeuge steigen. Daneben werden in der Sachsen-Metropole drei 1er-Modelle sowie 3er-Limousinen montiert. Mit dem Serienstart des X1 laufen in Leipzig täglich aktuell 730 Autos vom Band – das ist nach Werksangaben Rekord. (dpa)

 
 
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KOMMENTARE ZUM ARTIKEL

12. November 2009 16:14
Gerd Flentje meint:
Es wäre schön, zu Wissen, wie viel Einheiten jeder Noch-Händler oder die Niederlassungen als 1. Ausstattung auf`´s Auge gedrückt bekommen, für´s Werk sind das dann "Verkäufe"

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