7-Tage-Rückblick
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Mitarbeiter-Schulung hat für Autohändler Priorität
Trotz hoher Kosten und Fehlzeiten: Die Kfz-Händler in Deutschland haben die Bedeutung der ständigen Weiterbildung ihrer Belegschaft erkannt. Nach Ergebnissen der AUTOHAUS-Befragung pulsSchlag müssen derzeit Mitarbeiter in Service und Verkauf für 5,1 bzw. 4,3 Tage pro Jahr die Schulbank drücken. Den größten Trainingsaufwand im Service betreiben die Fiat-Betriebe mit durchschnittlich 7,5 Tagen, während die Opel-Händler mit lediglich 3,7 Tagen auskommen. Im Verkaufsbereich liegen die französischen Importeure mit 5,5 Tagen vorne. Dagegen müssen bei Opel 3,1 Tage reichen. Die Zufriedenheit mit dem Trainingsprogramm der Hersteller/Importeure ist im Durchschnitt groß. Laut Befragung sind 80 Prozent der Autohäuser mit den Angeboten im Service (sehr) zufrieden. Im Verkauf sind es drei von vier Händlern. Ein optimales Weiterbildungsangebot zeichnet sich aus Händler-Sicht u.a. durch kurze Anfahrtswege, aktuelle Schulungsunterlagen, einer Leistungskontrolle und geringe Kosten aus. Deshalb greifen die Vertragshändler immer häufiger auf computer- oder internetgestützte Lernmethoden zurück. Mehr als 80 Prozent der Befragten haben bereits Erfahrungen mit dem so genannten E-Learning gesammelt. Besonders fortschrittlich zeigen sich hier Fiat-, VW- und Mercedes-Betriebe. (AH) Mehr Infos zum AUTOHAUS pulsSchlag finden Sie hier: http://www.autohaus.de/pulsschlag
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