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PSA sichert die Zukunft des nordfranzösischen Standorts Valenciennes-Hordain.
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PSA will Standort in Nordfrankreich halten
PSA Peugeot Citroën will seinen Standort Valenciennes-Hordain in Nordfrankreich halten. In dem Werk sollen leichte Nutzfahrzeuge produziert werden, wie der Autobauer am Freitag in Paris ankündigte. Diese Entscheidung werde die Zukunft des Standorts mit 2.600 Beschäftigten sichern. Mit dem Entschluss seien Investitionen in Höhe von 750 Millionen Euro verbunden.
Die Fortsetzung der Produktion an dem Standort war laut Konzern an mehrere Bedingungen geknüpft. Grundlage war unter anderem das Ende eines Joint-Ventures zur Produktion von Lieferwagen mit Fiat (wir berichteten). Gleichzeitig sei mit Toyota ein neuer Partner gefunden und die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts verbessert worden.
PSA Peugeot Citroën steckt mitten in der Krise. Im ersten Halbjahr 2012 gab es bei einem Umsatzminus um fünf Prozent auf 29,55 Milliarden Euro Verluste von 819 Millionen Euro. Die Zahl der verkauften Autos sank um 13 Prozent. Bis 2015 will der Konzern 1,5 Milliarden Euro einsparen. (dpa)
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(Foto: Imago/PanoramiC)
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