21.11.2012
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Irmscher streicht in Deutschland die Segel.

Branchensplitter

Der Opel-Tuner Irmscher aus dem schwäbischen Remshalden macht Ende Mai 2013 seinen Deutschland-Sitz dicht. Als Gründe für den Rückzug nannte Geschäftsführer Günther Irmscher gegenüber der "Stuttgarter Zeitung" "die Marktveränderungen und die schwache Konjunktur des Automarktes in Europa". Hinzukomme die Krise bei Opel. Laut Bericht will sich Irmscher künftig mit seinen Tochterunternehmen auf die Märkte Spanien, Großbritannien, Niederlande, Schweiz und Italien konzentrieren. Dort beschäftigt der Tuner insgesamt rund 50 Mitarbeiter. Irmscher wurde 1968 gegründet. (rp)


Das Autohaus Berker mit Standorten in Werdohl und Lüdenscheid hat Insolvenz angemeldet. Betroffen sind nach Angaben des Renault- und Dacia-Händlers insgesamt 26 Beschäftigte, davon der überwiegende Teil in Werdohl. Das Werdohler Autozentrum Berker mit den Marken Ford und Opel ist von der Pleite nicht berührt. Insolvenzverwalter Martin Buchheister erarbeitet derzeit mit Renault eine Fortführungslösung. Die Zahlungsunfähigkeit führt Buchheister auf Probleme bei der Unternehmensnachfolge und den harten Preiskampf auf dem deutschen Automarkt zurück. (rp)


PSA Peugeot Citroën stärkt seine Zusammenarbeit mit Eliteschulen. Der Autokonzern hat am Dienstag ein Abkommen mit "ParisTech", einer Vereinigung von zwölf französischen Hochschulen, zum Aufbau internationaler Projekte in den Bereichen Forschung, Entwicklung und Ausbildung unterzeichnet. Die Kooperation sieht unter anderem die Unterstützung von Projekten in China zum Thema erneuerbare Energien, die Teilnahme an "OpenLabs" und die Beteiligung an Ausbildungsprogrammen auf Master- und Promotionsebene vor. (rp)


Die Vernetzung der öffentlichen Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge will jetzt Hubnik vorantreiben. Das gemeinsame Unternehmen von BMW, Bosch, Daimler, EnBW, RWE und Siemens plant den Aufbau einer Business- und Datenplattform, die es Elektromobilitäts-Dienstleistern ermöglicht, ihr Angebot um das so genannte "eRoaming" zu erweitern. Dabei schließen sich verschiedene Betreiber von Ladesäulen zusammen und ermöglichen es den Nutzern, die Säulen aller Anbieter nutzen zu dürfen. Dadurch sollen sie mit nur einem Anbietervertrag Zugang zu jedem öffentlichen Ladepunkt eines entstehenden europäischen Netzwerks erhalten. (mid/ts)


Der Anlagen- und Maschinenbauer Dürr hat vom VW-Konzern seinen bislang größten Auftrag für Klebetechnik im Auto-Karosseriebau bekommen. Bis Ende 2014 soll Dürr insgesamt 520 automatische Klebesysteme bei Audi und Volkswagen einbauen, wie die Dürr AG am Mittwoch in Bietigheim-Bissingen mitteilte. Das Auftragsvolumen liegt im niedrigen zweistelligen Millionenbereich. Installiert werden soll die Technik bei Audi in Ingolstadt und Neckarsulm sowie im VW-Werk in Bratislava. (dpa)

 
 
 
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