25.02.2013
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Gilbert Nassar (Liberty Automobiles), Andrew Dunstan (Opel) und Jürgen Keller (Opel, v.l.) stellten das Modellportfolio für die Vereinigten Arabischen Emirate vor.

Branchensplitter

Opel forciert den Export außerhalb des Kernmarkts Europa. GM-Vertriebspartner Liberty Automobiles hat jetzt in Dubai einen neuen Verkaufsraum eröffnet. Zugleich wurde das aktuelle Opel-Portfolio für die Vereinigten Arabischen Emirate vorgestellt. In dem Golfstaat stehen die Modelle Corsa, Astra, Insignia, Meriva und Zafira Tourer sowie die Sportmodelle des Opel Performance Center (OPC) zum Verkauf. (mid/zwi)


Daimler hat am vergangenen Freitag den neuen Mercedes-Benz Forschungs- und Entwicklungsstandort in Indien (MBRDI) eröffnet. Mit 1.200 Mitarbeitern ist das MBRDI in Bangalore das größte F&E-Zentrum außerhalb Deutschlands, wie der Autokonzern mitteilte. "Das globale Wissensnetzwerk und das hohe Investment in Forschung und Technologie sind essentielle Investitionen in die Zukunft des Automobils und damit in die Wettbewerbsfähigkeit des gesamten Konzerns", sagte Daimler-Forschungschef Thomas Weber. Im vergangenen Jahr haben die Stuttgarter 5,6 Milliarden Euro im Forschungsbereich investiert. Für 2013 und 2014 sind insgesamt 10,8 Milliarden Euro geplant. (rp)


Bei der geplanten weltweiten Einführung neuer Kommunikationsdienste in ihren Fahrzeugen arbeitet Daimler jetzt mit der Deutschen Telekom zusammen. Im Zentrum der kürzlich getroffenen Kooperationsvereinbarung stehen Online-Dienste und Web-Applikationen, Echtzeit-Verkehrsinformationen, Mobilitätsangebote, Personal Radio und der Zugriff auf soziale Netzwerke. Mercedes-Benz-Apps und sämtliche Online-Dienste sollen Autofahrer künftig über das Multimediasystem "Comand Online" nutzen. Dazu entwickelt die Telekom eine Infrastruktur und wird die künftigen Mercedes-Baureihen mit besonderen SIM-Chips ausstatten. Einen ersten Ausblick auf die Produktneuheiten wollen die Stuttgarter auf dem Telekom-Stand bei der CeBIT in Hannover (5. bis 9. März 2013) geben. (mid/ld)


Das Seat-Werk in Martorell nordwestlich von Barcelona feiert sein 20-jähriges Jubiläum. Seit der Eröffnung am 22. Februar 1993 wurden knapp acht Millionen Fahrzeuge hergestellt. In Martorell arbeiten dezeit 11.500 Menschen und 2.883 Roboter. Hier entstehen nicht nur alle drei aktuellen Ibiza-Varianten, sondern auch der neue Leon, der Altea und der Exeo. Neben Karosserieteilen für andere Marken der Volkswagen-Gruppe wird dort auch der Audi Q3 hergestellt. 85 Prozent der Produktion geht in den Export. Der spanische Hersteller investierte einst 1,5 Milliarden Euro in den Bau des Werks. (mid/ld)

 
 
 
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