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17.01.2013

ADAC-Preis

Mercedes baut "Lieblingsauto der Deutschen"

ADAC-Preis
Mercedes baut "Lieblingsauto der Deutschen"
Die A-Klasse.
"Liebling" der ADAC-Mitglieder ist in diesem Jahr die Mercedes A-Klasse.
© Foto: Mercedes

Favorit der ADAC-Mitglieder ist in diesem Jahr die A-Klasse. Den Titel "Auto der Zukunft" holt ein besonders sparsamer BMW 520d. Im Innovations- und Umweltranking liegt der VW Eco Up vorn.

Die Leser des ADAC-Clubmagazins "Motorwelt" und die Besucher von adac.de haben wieder über die beliebtesten Modelle abgestimmt: In diesem Jahr kürten sie die Mercedes A-Klasse zum "Lieblingsauto der Deutschen". Wie der Autoclub am Donnerstag in München bei der Preisverleihung der "Gelben Engel 2013" mitteilte, verwies der kompakte Schwabe den VW Golf und den BMW 3er auf die Plätze.

Der BMW 520d EfficientDynamics Edition BluePerformance sicherte sich den Titel "Auto der Zukunft" – vor dem Toyota-Duo Prius1.8 Plug-In Hybrid und Yaris Hybrid. Mit einem Verbrauch von weniger als fünf Litern je 100 Kilometer im ADAC EcoTest und wegen des hohen Standards in der Antriebs- und Umwelttechnologie habe der 520d als erstes Dieselfahrzeug überhaupt fünf Sterne im unlängst noch einmal verschärften Testverfahren erhalten, hieß es.

Bei den "Besten Gebrauchten" schlug die Stunde von Audi. Der A3 holte in der Kategorie "Qualität" den Sieg vor dem A6. Den dritten Rang belegte die Mercedes C-Klasse. Der Award für "Innovation und Umwelt" ging in diesem Jahr an Volkswagen für den Dreizylinder-Erdgasmotor im Eco Up. Es folgten Daimler (BAS PLUS mit Kreuzungsassistent) und die Paravan GmbH ("Perfect Seat Collection"). Wie bereits berichtet, wählte das ADAC-Präsidium VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch für seine "langjährige, visionäre Pionierarbeit" in der Branche zur "Persönlichkeit 2013".

"Lebensadern bluten aus"

Club-Präsident Peter Meyer lobte in seiner Ansprache die Automobilindustrie für "herausragende wirtschaftliche Leistungen", betonte aber, dass die "Verbräuche weiter runter müssen". An die Politik richtete Meyer den Appell, mehr Steuermittel in die Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur zu investieren: "Die viertgrößte Volkswirtschaft der Welt schaut ungerührt zu, wie ihre Lebensadern ausbluten. Jetzt muss endlich die Straße zum Zuge kommen." (rp)

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