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Kommentare (9) 06.02.2013

Adam als Crossover

Opel rockt Genf

Adam als Crossover
Opel rockt Genf
Stark wie ein Crossover, lässig wie ein Cabrio: So sieht Opel die Adam-Studie "Rocks".
© Foto: Opel

Die Rüsselsheimer zeigen auf dem Autosalon Genf eine Crossover-Variante des Adam. Der "Rocks" bietet auf 3,70 Metern Länge muskulöse Proportionen, ein scharfes Design und Cabrio-Feeling dank Stoffdach.

Opel testet das Individualisierungspotenzial des Adam aus. Auf dem Genfer Autosalon (7. bis 17. März 2013) präsentiert der Autobauer den Kleinstwagen als Mini-Crossover. Der urbane Adam "Rocks Concept" soll auf 3,70 Metern Länge muskulöse Proportionen, scharfes Design und auf Wunsch Open-Air-Feeling bieten, wie Opel am Mittwoch in Rüsselsheim mitteilte.

Gegenüber dem Standard-Adam verfügt das Konzeptfahrzeug über einen höheren und breiteren Stand. Das garantiert einen kernigen Auftritt – auch abseits befestigter Straßen. Ein Stoffdach, das sich über die gesamte Dachbreite bis zur C-Säule erstreckt, macht den Rocks zum Cabrio.

Als mögliche Zielgruppe des Lifestyle-Wagens nennt Opel-Chefdesigner Malcolm Ward "extrovertiert-modebewusste, aktive Autofahrer", die ihr Fahrzeug stark personalisieren wollen. Er kündigte weitere Varianten für die Zukunft an.

Opel hatte den Adam Mitte Januar in Deutschland eingeführt. Für den Kleinstwagen liegen bereits über 20.000 Bestellungen aus ganz Europa vor. Punkten soll der Zweitürer vor allem mit seinen zahlreichen Individualisierungsoptionen: So soll das Modell mehr als 61.000 Ausstattungsvarianten allein am Exterieur und fast 82.000 im Interieur bieten. (rp)

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9 Kommentare
1
Mr.T
06.02.2013

Verstehe ich schon. Nur bisher wird bei keinem Modell sofort bei Neueinführung die ganze Palette angeboten. Ein Diesel wird eventuell folgen (Genaueres weiß ich nicht!) nur für den Start ist das Ergebnis schon mal nicht schlecht.

2
O:-)
06.02.2013

Genial! Genau so bringen!!!

3
von Burghalter
06.02.2013

@Mr.T.: Das kann ich Ihnen genau sagen. Ein Dieselmotor machte den Adam hier auf dem deutschen Markt für Pendler noch ein Stück interessanter. Wenn Fiat einen Diesel-Panda liefern kann, wo soll das Problem bei einem Adam CDTI liegen? Nur weil es keinen Up!-TDI gibt auf diese Variante zu verzichten fände ich schade. Für mich gehört sie ins Sortiment.Nicht zu vergessen gibt es europäische Märkte, die Dieselmotoren klar bevorzugen. Denken Sie nur an Frankreich.

4
cahan
06.02.2013

61.000 Ausstattungsvarianten Exterieur und 82.000 Interieur geben zwar einen extremen Individualisierungsspielraum, dürften aber betriebswirtschaftlich das Produkt entweder unnöig verteuern oder aber kaum Marge übrig lassen. Gewinne bei Opel bzw. GM entstehen damit sicherlich nicht.

5
Mr.T.
06.02.2013

ADAM + Diesel ? Für wen??? Also bisher noch nie jemand nach gefragt!!! Kundschaft bisher: Junge Frauen / Stadtauto max 10.000Km pro Jahr.

6
Schröder
06.02.2013

Wichtiger als Diesel wäre sicherlich ein Automatik/Easytronicgetriebe.Mir sind deshalb schon 2 potentielle Käufer zum Wettbewerb abgewandert !

7
von Burghalter
06.02.2013

Anstelle dieses Dingsbums fehlte mir eher eine Dieselvariante des ansonsten ja gelungenen Adam. Hier sollte Opel schleunigst nachliefern.

8
Mr.T.
06.02.2013

YEAH! Das rockt !!!

9
XXX
06.02.2013

Sehr gelungenes Concept.

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