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Kommentare (4) 21.01.2013

BMW

Neues Rekordjahr für Niederlassung München

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Neues Rekordjahr für Niederlassung München
zum Themenspecial: BMW
Michael Rahe, Leiter der Niederlassung München, und BMW-Vertriebssprecherin Birgit Hiller blicken erneut auf ein Rekordjahr zurück.
© Foto: BMW Niederlassung München

Der größte Handelsbetrieb von BMW in Deutschland lieferte im vergangenen Jahr 28.656 neue und gebrauchte Autos an Kunden aus. Wie 2011 gelang der Sprung über die Umsatzmilliarde.

Die BMW-Niederlassung München hat 2012 neue Bestwerte bei Absatz und Umsatz erzielt. Insgesamt lieferte der größte Handelsbetrieb des weiß-blauen Autobauers im vergangenen Jahr 28.656 neue und gebrauchte Fahrzeuge an Kunden aus, wie Niederlassungsleiter Michael Rahe am Montag erklärte. Das entspreche einem Zuwachs um 1,8 Prozent gegenüber 2011. Die BMW Niederlassung München verteidigte damit erneut ihre Segmentführerschaft in der bayerischen Landeshauptstadt.

Nach 2011 schaffte das Unternehmen abermals den Sprung über die Umsatzmilliarde. Insgesamt 1.013 Millionen Euro (plus 1,2 Prozent) wurden erwirtschaftet. Rahe: "Das macht mich sehr stolz." Als Erfolgsfaktoren nannte er die attraktive Produktpalette, die geschlossene Teamleistung und die effiziente Organisation in der Niederlassung. Zum Gewinn machte Rahe wie üblich keine Angaben.

Zulegen konnte die Niederlassung vor allem im Neuwagenbereich. 14.691 neue BMW und Mini wurden an Kunden übergeben – ein Plus von 2,8 Prozent und ebenfalls ein neues Allzeithoch. Das Wachstum wurde vor allem von der Kernmarke getragen (12.922 Einheiten; plus 3,3 Prozent). Der Mini-Absatz schrumpfte dagegen leicht auf 1.781 Stück (minus 0,7 Prozent). Das Geschäftsfeld Gebrauchte Automobile erreichte mit 13.965 Fahrzeugen und einem Plus von 0,7 Prozent das Vorjahrsniveau.

Positiv entwickelte sich laut Rahe auch das Servicegeschäft und der Teilevertrieb. Der Aftersales-Umsatz stieg um 4,7 Prozent auf 184,5 Millionen Euro. "Herausfordernd" sei das Geschäftsjahr 2012 für das Motorrad-Zentrum gewesen. 993 neue und gebrauchte Motorräder bedeuteten einen Rückgang um ein Prozent.

Neue Produkte sollen Position stärken

2013 will die Niederlassung ihre Pole-Position im Münchner Premiummarkt verteidigen. Rahe: "Die jüngste Modellpalette im Wettbewerbsvergleich wird dieses Vorhaben sicherlich unterstützen." Er verwies auf die Einführung des überarbeiteten BMW Z4, des neuen 3er Gran Tourismo, des M6 Gran Coupé und des Mini Paceman. Für weitere Erfolge soll schließlich der i3 sorgen. Das erste BMW-Elektroauto i3 startet gegen Ende des Jahres.

Rahe kündigte ebenfalls an, dass die Niederlassung 2013 an ihrer "erfolgreichen Nachwuchsarbeit" festhalten wolle. So sollen – wie in den vergangenen 17 Jahren – wieder rund 100 Auszubildende eingestellt werden. (rp)

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4 Kommentare
1
Gerdi
22.01.2013

Und das bei Neuwagen o h n e Garantie, nur die gesetzliche Sachmängelhaftung, sprich Gewährleistung. Aber ich verstehs, es gibt immer einen Ausgleich. In den USA kosten die neuen BMW erheblich weniger und erhalten eine echte Werksgarantie von 5 Jahren. Da kann der deutsche Kunde doch nicht meckern, oder?

2
Ralf Reichenbach
22.01.2013

In den Zahlen ist ja auch das B2B-Geschäft an Händler, national und international, enthalten. Im Übrigen entsteht der Gewinn im Konzern beim Zusammenbau der Fahrzeuge und nicht in den Niederlassungen!

3
Mr.T.
22.01.2013

Aber bitte Herr M.H., Rendite interessiert doch niemanden wenn ich mir Nachrichten ansehe. Es gehnt nur um Absatz, Umsatz und Stückzahlen. Über mehr wird in Tagesschau etc. nicht berichtet. Aktionäre interessieren sich nur für Marktanteile und nicht für Erträge! Außer vielleicht Erträge in deren eigenen Taschen... Ich meine im Spiegel einen Artikel im vergangegen Jahr gelesen zu haben, dass BMW pro Fahrzeug knapp 800,-€ dazubuttern muss. Aber wer liest das schon?

4
M.H.
22.01.2013

alles schön und gut - und wie war die Rendite?

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