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Kommentare () Kommentare (0) 13.10.2014

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Die deutschen Autofahrer achten beim Winterreifenkauf auf die jeweilige Marke.
© Foto: Nokian

Neuer Skoda-konfigurator +++ Betzemeier mit DMS-Offensive für Ford-Händler +++ Umfrage: Marke zählt beim Reifenkauf +++ Getriebeprobleme beim Nissan Micra +++ E-Carsharing soll alltagstauglich werden

Neuer Fahrzeug-Konfigurator von Skoda

Skoda hat seinen internetbasierten Fahrzeug-Konfigurator modernisiert. Der tschechische Autobauer verspricht ab sofort eine besonders detailgetreue Darstellung. Bereits auf dem Bildschirm werde das Wunschmodell inklusive aller Serien- und Sonderausstattungen in exakt der Form angezeigt, wie es nach der Bestellung ausgeliefert wird, hieß es. Die individuelle Konfiguration kann gespeichert und zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufgerufen werden. Wichtige Informationen wie Durchschnittsverbrauch oder CO2-Emissionen stehen auf einen Blick zur Verfügung. Hat der Kunde sein Wunschauto zusammengestellt, erhält er eine übersichtliche Zusammenfassung mit allen wesentlichen Angaben. (se)

Betzemeier mit DMS-Strategie-Offensive für Ford-Händler

Betzemeier Automotive Software hat mit der DMS-Strategiepartner Offensive ein Projekt ins Leben gerufen, mit dem sich teilnehmende Ford-Händler Vorteile gegenüber ihren Wettbewerben verschaffen könnten. Darüber hinaus wird die Zertifizierung des Dealer-Management-Systems werwiso durch Ford angestrebt. "Mit der Zertifizierung sorgen wir für langfristige Sicherheit, zukunftsorientierte Softwareentwicklungen und eine reibungslose Kommunikation im Autohaus", so Geschäftsführer Clemens Betzemeier. Bereits in der Vergangenheit konnte das DMS werwiso diverse Zertifizierungsverfahren verschiedenster Hersteller erfolgreich durchlaufen. Auch bei dem Ford-Verfahren seien bereits nahezu alle Voraussetzungen erfüllt, hieß es. Lediglich die Anzahl der Händler, die das DMS werwiso nutzen, müsse noch um 25 weitere erhöht werden. Derzeit arbeiten rund 25 Betriebe mit dem Mehrmarken-Tool. Hier soll nun die neue Offensive für Abhilfe schaffen. Neben bereits testierten Schnittstellen, verschiedenen Premiumleistungen und integrierter AutohausApp sowie der digitalen Dialogannahme "Check Advisor" will Betzemeier durch Individualität und Innovation überzeugen. Weitere Info: www.betzemeier.de. (ok)

Getriebeprobleme beim Nissan Micra

Wegen Getriebeproblemen beordert Nissan deutschlandweit 4.654 Micra in die Werkstätten. Weltweit sind 46.415 Exemplare des Kleinwagens betroffen. Der Rückruf gilt für Fahrzeuge mit stufenlosem Getriebe (CVT), die zwischen August 2010 und August 2014 gebaut worden sind. Das CVT-Gliederband könne aufgrund von mangelndem Hydraulikdruck rutschen, wenn der Fahrer häufig zwischen L- und D-Bereich wechselt, teilt der Hersteller mit. Zur Behebung des Problems spielen die Werkstätten eine neue Software für das Getriebesteuergerät auf, was etwa 30 Minuten in Anspruch nimmt. (mid/ts)

E-Carsharing soll alltagstauglich werden

Carsharing mit Elektroautos soll künftig eine emissionsarme und zuverlässige Mobilität in Städten und deren Umgebung gewährleisten. Durch ein induktives Ladesystem mit 22 Kilowatt Leistung und eine weitreichende digitale Vernetzung (u.a. Cloud- basiertes Lademanagement) gemeinschaftlich genutzter Fahrzeuge wollen sechs Fraunhofer Institute jetzt eine alltagstaugliche Lösung schaffen. Das Ergebnis ihrer Bemühungen stellen die Wissenschaftler auf der Messe eCarTec in München vor. (mid/ts)

Umfrage: Marke zählt beim Reifenkauf

Die deutschen Autofahrer achten beim Winterreifenkauf auf die jeweilige Marke. Rund 46 Prozent wählen Pneus eines Premiumherstellers, wie aus einer Umfrage der Prüforganisation KÜS hervorgeht. Auf die günstigen Zweitmarken der großen Hersteller greifen 26 Prozent der Kunden zurück. Lediglich acht Prozent würden preiswerte Produkte einer unbekannten Marke wählen. (sp-x)

Bosch steigt mit Antriebssystemen in den Motorradmarkt ein 

Der Bosch will mit neuen Antriebssystemen künftig auch im weltweiten Motorradmarkt mitmischen. Der Autozuliefere will sowohl spezielle Komponenten für Hochleistungsmaschinen in Europa und Nordamerika als auch günstigere für Zweiräder in Asien anbieten. "Wir steigen mit unseren neuen Motorrad-Antriebssystemen in einen potenziellen Milliardenmarkt ein", sagte Rolf Bulander, Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH. Konkrete Umsatzerwartungen nannte er noch nicht. Großes Potenzial sieht Bosch demnach aber in Asien, wo viele Motorräder noch mit Vergasern betrieben werden. Der Konzern will mit einer elektronisch gesteuerten Einspritzung dagegenhalten, die im Vergleich dazu deutlich sparsamer ist. (dpa)

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