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Kommentare (8) 05.04.2013

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Fiat will Autobianchi wiederbeleben

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Fiat will Autobianchi wiederbeleben
Autobianchi Bianchina
Die itaienische Marke Autobianchi startete 1958 mit dem Vertrieb des ersten Modells Bianchina.
© Foto: imago/CHROMORANGE

Nach dem Erfolg Renaults mit seiner Billigmarke Dacia plant nun auch Fiat eine ähnliche Strategie: Einem Medienbericht zufolge wollen die Italiener Autobianchi wiederauferstehen lassen.

Fiat will am Erfolg von Billigautos teilhaben. Wie die Zeitschrift "Autobild" in ihrer aktuellen Ausgabe ohne Angabe von Quellen schreibt, planen die Italiener, die Marke Autobianchi wiederzubeleben. Auf Basis des alten Fiat Punto solle eine in Polen und Russland gebaute, kompakte Stufenhecklimousine vor allem für osteuropäische Märkte entstehen, hieß es.

Sollten die Pläne für Autobianchi verwirklicht werden, könnten bereits Ende 2014 die ersten Autos auf den Markt kommen. Die Preise würden bei 5.000 Euro beginnen.

1958 mit dem ersten Modell Bianchina gestartet gehörte Autobianchi ab 1967 zu Fiat. Mit der vierten Serie 1977 begann die Umstellung auf die Marke Lancia, 1995 kam das Ende von Autobianchi. (se)

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8 Kommentare
1
Marco
12.04.2013

Hallo ihr arroganten deutschen soviel zum Thema Fiat es gibt Fiat und Fiat industrial ein unternehmen von denen deutsche Autobauer nur träumen können superschnellzüge , Raumfahrt , 2. Größter baumaschinenbauer der Welt größter dieselhersteller der Welt . Eines der Besten Kampfhubschrauber ...So jetzt zu Fiat : Fiat Brasilien noch vor vw Platzhirsch . Fiat Chrysler USA 3x So viele autoverkäufe wie alle deutschen Marken zusammen . Also wer lesen kann sollte sich mit Fiat Chrysler -doghe- RAM -Jeep Ferrari Alfa Maserati Lancia befassen klaro ! Fiat industrial zb . Kann man googeln. Erst lesen dann am besten Fresse halten . Gruß vom 4 malignen fussballweltmeister

2
Erich Zapf
12.04.2013

Mit dieser information zeigt Fiat dass die Finanzmittel zu ende gehen, denn es gibt genügend Baustellen und Existenz-Probleme im Konzern die gelöst werden müssen.(Siehe Modellpolitik Alfa Romeo und Fiat.) Ich beobachte die Machenschaften des Herrn Marchionne seit einigen Jahren und es hat sich gezeigt das Herr Marchionne ein guter Finazier ist, aber ein schlechter Automanager, und die Manager um Ihn herum sind nur dritte wahl.(Die besten sind bereits zu Volkswagen abgewandert). Fiat sollte sich schnellstmöglich einige Top Manager aus Deutschland holen um diese Marke wieder zu beleben. Es stellt sich nur die Frage:, würde ein Top Manager aus Deutschland überhaupt in den fiat Konzern wechseln?? Wenn Giovanni Agnelli wüßte was die Herren aus Fiat und Alfa Romeo gemacht haben, würde er sich mehrmals im Grabe umdrehen.Meine Empfehlung an Fiat: Verkauft den Laden an professionelle Investoren, die werden euch zeigen wie es geht!E.Zapf

3
Branchenkritiker
08.04.2013

Wozu ? Für welche Kunden ?

4
Gerdi Hellmann
08.04.2013

Warum nicht die "abgespeckte Panda- oder Puntovariante"? Könnte Fiat heute bauen und morgen verkaufen!

5
Matze
08.04.2013

Na klar, macht das mal. Ihr habt ja nicht genug Millionengräber geschaffen. Der Supergau war ja die Amis als Italiener zu verkaufen. Obwohl von verkaufen kann keine Rede sein. Schaufelt also ruhig an dem nächsten Grab. Vielleicht mal wieder Panda und Co für vernünftige Preise anbieten und schon sollte es auch laufen. Und Amis Amis sein lassen. Niemand geht in die Pizzeria wenn er Burger essen will.

6
Wassmer
08.04.2013

Man braucht Autobianchi nicht wiederbeleben, es hatgenug "Zombies" im Fiat Konzern.Lieber ne Kehrtwendung bei Lancia und diesen Namen "benutzen".Dort fallen die Verkaufszahlen in den Kellermit Flavia und Thema.Umetikettierte Amerikaner benötigt es nicht im gesättigten EU Markt.

7
Michael Kühn
06.04.2013

warum eigentlich nicht? - Bezahlbare Autos sind auch für West-Europa wichtig, Statussymbole mit hohem Wertverlust muß man sich leisten können.Bleibt nur noch die Frage im Raum, wie man bei einem Preis ab € 5.000.-genügend verdienen will, Produktion, Vertrieb usw... .Langfristig werden auch diese Autos erheblich teurer werden, man denke noch an Skoda + Seat von damals und betrachte sich, wie sich diese Hersteller weiterentwickelt haben und im Prinzip auch zu einer Konkurenz im VW-Konzern führte. Ob sich Fiat da letztendlich wirklich einen Gefallen tut? Was spricht gegen ein spezielles u. "abgespecktes" "Kassenmodell" vom Panda oder Punto ? Ich denke gern noch an den Urpanda, Uno u. Tipo zurück, Autos zum guten Preis/Leistungsverhältnis und die Strassen waren voll davon. Damals hatte man sich durchaus (in meinen Augen) bewußt auf die entsprechende Kaufkraft der jeweiligen Kunden "eingeschossen" und/aber meines Erachtens waren mangelhafte Qualitäten in der Prod. hauptverantwortlich für den Slogan: "F i a t = Fehler in allen Teilen". (Trotzdem ließen sich damals gebrauchte Pandas + Unos sehr gut verkaufen...; Standzeiten von denen Händler heute träumen). Fiat sollte eventuell keine "Leiche aus dem Keller" wiederbeleben wollen, sondern seine Vermarktungsmöglichkeiten mit dem Label Fiat ausbauen, ggfs. neu ordnen und den Lancia-Designern Hausverbot erteilen. (Wenn ich z. B. zwischen Alfa + Lancia wählen müßte, so hätte Lancia keine Chance)(Bemerkenswert auch Daccia; man hat sich z. B. mit dem Slogan perfekt plaziert: "Das Statussymbol für alle, die kein Statussymbol brauchen".)

8
Valentino
05.04.2013

Fiat sollte sich lieber um die Marke Alfa Romeo besinnen und schnellstmöglich neue Modelle auf den Markt bringen bevor auch diese Marke denen um die Ohren fliegt.

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