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Kommentare () Kommentare (0) 19.02.2016

Mazda und Mitsubishi

Weiterer Rückruf wegen Takata-Airbags

Mazda und Mitsubishi
Weiterer Rückruf wegen Takata-Airbags
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Wie am Freitag bekannt wurde müssen wegen mangelhafter Takata-Airbags sowohl Mazda als auch Mitsubishi weitere Fahrzeuge weltweit zurückrufen.
© Foto: picture alliance / dpa

Der beiden japanischen Autobauer Mazda und Mitsubishi müssen weltweit eine Vielzahl weiterer Fahrzeuge wegen fehlerhafter Takata-Airbags zurückrufen.

Der japanische Autobauer Mazda muss wegen mangelhafter Airbags des Zulieferers Takata weltweit weitere 1,9 Millionen Fahrzeuge zurückrufen. Das gab der Konzern am Freitag bekannt. Der Konkurrent Mitsubishi Motors ruft ebenfalls 550.000 zusätzliche Autos wegen des gleichen Problems zurück. 

Die Airbags von Takata sind ein Dauer-Problem der Autobranche. Es besteht die Gefahr, dass sie unvermittelt auslösen. Dabei kann es zu einer gefährlichen Explosion kommen, bei der Teile der Metallverkleidung durch den Innenraum des Autos geschleudert werden.

Mehr als 50 Millionen Wagen mussten seit 2008 bereits deswegen in die Werkstätten zurückgeholt werden. Betroffen sind auch deutsche Autobauer. (dpa)

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