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Kommentare () Kommentare (0) 13.02.2013

Vorwürfe gegen Porsche-Aufsichtsräte

Ankläger wollen bald Details bekanntgeben

Vorwürfe gegen Porsche-Aufsichtsräte
Ankläger wollen bald Details bekanntgeben
Auch im Visier der Staatsanwälte: Ferdinand Piëch (l.) und Wolfgang Porsche.
© Foto: Imago/Astrid Schmidhuber

Die Stuttgarter Staatsanwaltschaft will erst die Postzustellung abwarten, bevor sie sich zu den Ermittlungsverfahren gegen die zwölf Porsche PSE-Aufsichtsräte öffentlich näher äußern wird.

Die Stuttgarter Staatsanwaltschaft wird Details ihrer Vorwürfe gegen den früheren Aufsichtsrat der Porsche-Holding PSE frühestens in einigen Tagen bekanntgeben. "Wir warten zunächst alle Zustellungsurkunden ab", sagte ein Sprecher der Anklagebehörde am Mittwoch auf Anfrage. Die Staatsanwaltschaft habe vergangene Woche die zwölf PSE-Aufsichtsräte aus dem Jahr 2008 sowie den damaligen Porsche-Pressechef schriftlich informiert, dass Ermittlungsverfahren gegen sie laufen. Der Vorwurf lautet Beihilfe zur Marktmanipulation.

Nun müsse sicher sein, dass die teils nach Österreich geschickten Dokumente auch ankamen. Erst dann äußere sich die Staatsanwaltschaft auch öffentlich näher zu den Vorwürfen, so der Sprecher. Erste Rückläufe über die erfolgreiche Zustellung habe es gegeben, andere stünden noch aus. (dpa)

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