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14.02.2013

Zulieferer

Rheinmetall spürt Autokrise

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Rheinmetall spürt Autokrise
Rheinmetall Konzernzentrale in Düsseldorf
Die Autokrise hat Rheinmetall zum Jahresende ausgebremst.
© Foto: Clemens Bilan/ddp.

Im vierten Quartal ging der Umsatz im Geschäft mit Autoherstellern leicht zurück, so dass in der Autozuliefersparte im Jahr 2012 nur noch ein leichtes Erlösplus in den Büchern stand.

Die Autokrise hat Rheinmetall zum Jahresende ausgebremst. Im vierten Quartal ging der Umsatz im Geschäft mit Autoherstellern leicht zurück, so dass in der Autozuliefersparte im Jahr 2012 nur noch ein leichtes Erlösplus in den Büchern stand. Wachstumstreiber seien vor allem Produkte wie Öl- und Kühlmittelpumpen, Abgassysteme und Magnetventile, die der Schadstoff- und Verbrauchsreduzierung dienten, hieß es.

Für seine Autosparte KSPG (früher Kolbenschmidt Pierburg) hatte Rheinmetall Mitte vergangenen Jahres noch einen Börsengang vorgesehen. Wegen hoher wirtschaftlicher und politischer Unsicherheiten in der Eurozone wurden die Pläne im Herbst aber abgeblasen. Der Börsengang bliebe aber für die Zukunft eine Option. Rheinmetall will die vollständige Bilanz am 20. März vorlegen.

Konzernweit stieg der Umsatz um sechs Prozent auf 4,7 Milliarden Euro zu, wie das Unternehmen am Donnerstag in Düsseldorf mitteilte. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) sank um 15 Prozent auf 301 Millionen Euro. Die vollständige Bilanz will Rheinmetall am 20. März vorlegen.

Ein dickes Auftragspolster bescherte dem Konzern die Rüstungssparte. Trotz Kürzungen vieler Verteidigungsbudgets kletterten die Bestellungen im vergangenen Jahr in dem Bereich um rund 60 Prozent auf fast drei Milliarden Euro. (dpa)

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