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August
Neue Modelle treiben Audi-Absatz
Die VW-Tochter Audi hat im August trotz der Krise am Automarkt ein leichtes Absatzplus geschafft. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sei die Zahl der verkauften Autos weltweit um zwei Prozent auf 67.700 Fahrzeuge gestiegen, wie das Unternehmen am Donnerstag in Ingolstadt mitteilte. Gefragt gewesen seien vor allem der A3, der neue A4 und der A5, sagte ein Sprecher auf Anfrage. Im Gesamtjahr peile Audi weiter einen Absatz von erstmals mehr als einer Million Pkw an. Auch beim Gewinn will das Unternehmen weiter zulegen. Während sich der Absatz in Europa dank des neuen A4 zumindest ordentlich entwickelte, brachen die Verkäufe in den USA ein, wo die Zahl der verkauften Autos im Vergleich zum Vorjahr um fast 16 Prozent auf gut 6.400 Autos sank. Der US-Automarkt leidet derzeit massiv unter der Zurückhaltung der Verbraucher wegen der hohen Spritpreise und der Finanzkrise. Hinzu kommt, dass der Verkauf des Volumenmodells A4 dort erst in den kommenden Wochen anläuft. Auf dem deutschen Heimatmarkt schafften die Ingolstädter ein leichtes Absatzplus von 2,6 Prozent auf rund 18.500 Fahrzeuge (wir berichteten). Der Rest Europas kam dank lebhafter Nachfrage auf großen Märkten wie Italien, Großbritannien und Frankreich auf ein Plus von 5,2 Prozent und rund 26.400 verkaufte Autos. Rund lief das Geschäft aber vor allem in Asien. In China kletterte der Absatz um ca. acht Prozent auf knapp 10.000 Einheiten. (dpa)
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(Foto: Audi)
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