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US-Präsident Obama hält Chrysler allein für nicht überlebensfähig, GM hingegen schon.
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Neue Spekulationen über Fusion von GM und Chrysler
Der Überlebenskampf der US-Autobauer General Motors (GM) und Chrysler hat neue Spekulationen über eine Fusion der beiden Hersteller angeheizt. Im Umfeld von Chrysler werde erneut auch über eine solche Variante zur Rettung nachgedacht, berichtete das "Wall Street Journal" am Donnerstag unter Verweis auf Investmentbanker. Beide Autokonzerne hatten bereits im vergangenen Jahr über einen Zusammenschluss verhandelt. Die Opel-Mutter GM blies die Gespräche allerdings Ende November ab. Chrysler hatte danach mehrfach weiter Interesse durchblicken lassen. Inzwischen kündigte Chrysler einen Einstieg des italienischen Fiat-Konzerns an, eine endgültige Vereinbarung steht aber noch aus. US-Präsident Barack Obama hält Chrysler allein für nicht überlebensfähig. Er machte eine Partnerschaft mit Fiat zur Bedingung für weitere Milliardenhilfen. Daimler hält noch 20 Prozent an Chrysler, der Rest gehört dem US-Finanzinvestor Cerberus. (dpa)
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(Foto: GM/Chrysler/Archiv/AHO-Montage)
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