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Neuer VW-Tarifvertrag in Kraft getreten
Der neue Tarifvertrag mit längerer Arbeitszeit in den sechs VW-Werken in den alten Bundesländern ist am Mittwoch in Kraft getreten. In vielen Bereichen der Produktion werden danach an mindestens 33 Stunden in der Woche Autos und Komponenten gebaut. VW-Personalvorstand Horst Neumann sagte in Wolfsburg: "Damit gehen wir einen großen Schritt hin zu wettbewerbsfähigen Arbeitskosten und sicheren Arbeitsplätzen." In vielen Bereichen werde von sofort an zu den neuen Bedingungen gearbeitet, die in der Regel eine Fünf-Tage-Woche bedeuten. Als Gegenleistung hatten VW und IG Metall einen Rentenbaustein, eine Ergebnisbeteiligung für die Mitarbeiter sowie Standortsicherungen vereinbart. (dpa)
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