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"Keine Erholung in 2007": Helmut Blümer.
Neuzulassungen: ZDK schlägt Alarm
Das Deutsche Kfz-Gewerbe (ZDK) schlägt Alarm: Aufgrund der schwachen Pkw-Inlandsnachfrage drohe dem Kfz-Handel in diesem Jahr ein Umsatzeinbruch von sechs Mrd. Euro. Rund zwei Drittel dieses Rückgangs hätten die rund 20.000 Autohäuser in Deutschland zu befürchten, so der Verband in einer Mitteilung vom Dienstag. Im ersten Halbjahr sei der Umsatz mit neuen Pkw um rund 3,1 Mrd. auf 39,4 Mrd. Euro gesunken. Im entsprechenden Vorjahreszeitraum lag er bei 42,5 Mrd. Euro. Das Kfz-Gewerbe erwarte keine stabilisierende Erholung des Automarktes im laufenden Jahr, sagte Verbandssprecher Helmut Blümer. Es sei jedoch damit zu rechnen, dass sich der Anteil der Privatkunden im Jahresverlauf wieder erhöhe.
Vor diesem Hintergrund plädiert der ZDK dafür, dass wichtige Kennzahlen des Autojahres 2007 angepasst werden sollten. Dies betreffe Jahreszielvereinbarungen einzelner Fabrikate gleichermaßen wie Umsätze und Marktanteile. Vor allem der rückläufige Anteil von Privatkunden und der leichte Anstieg der gewerblichen Käufe führten zu signifikanten Veränderungen in den einzelnen Zulassungssegmenten, so der Verband. (pg)
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