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Der europäische Markt ist laut Nissan Deutschland nicht von dem Rückruf betroffen.
Bremsprobleme
Nissan ruft über eine halbe Million Autos zurück
Nach Toyota muss nun auch der japanische Renault-Partner Nissan wegen Problemen mit Bremspedalen und der Tankanzeige über eine halbe Million Autos in die Werkstätten zurückrufen. Betroffen von dem Rückruf ist erneut vor allem der wichtige US-Markt, aber auch andere Regionen wie der Nahe Osten und Teile Asiens, wie Nissan am Mittwoch mitteilte. Der europäischen Markt sei nicht betroffen. Insgesamt müssen weltweit rund 540.000 Autos in die Wekstatt. Unfälle wegen der Probleme habe es nicht gegeben. Die Kunden würden mit Beginn dieses Monats gebeten, ihre Autos untersuchen und falls notwendig reparieren zu lassen. Bei den Problemen mit den Bremspedalen handelt es sich um die Modelljahre 2008 bis 2010 der Serie Titan Pinup truck, Armada und Infiniti QX56 sowie Quest Minivans. Wegen dieses Problems werden in den USA 178.916 Autos sowie weitere 25.869 Autos unter anderem im Nahen Osten, Mexiko, Kanada und Russland zurückgerufen. Zudem könne es passieren, dass die Tankanzeige noch Benzin anzeigt, obwohl der Tank bereits leer ist. Bis das Problem behoben sei, sollten die Fahrer zumindest mit mindestens halbvollem Tank fahren, hieß es. Von diesem Problem sind die Baujahre 2005 bis 2008 der Modellserien Nissan Titan, Armada und Infiniti QX56 betroffen. Hinzu kommen die Modelle Nissan Frontier, Pathfinder und Xterra, die zwischen Januar und März 2006 sowie zwischen Oktober und Januar 2008 gebaut wurden. Hier geht es um 418.865 Autos in den USA sowie 53.253 Autos u.a. in Kanada, Naher Osten, Japan und Puerto Rico. dpa)
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(Foto: Nissan Deutschland)
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