Mittwoch, 08.02.2012
17.03.2010
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Studie

Opel lässt junge Käufer kalt

Schlechtes Image, schnödes Design – Opel kommt bei jungen Autokäufern nicht an. Wie aus einer aktuellen Studie des Center of Automotive (CoA) der Fachhochschule der Wirtschaft in Bergisch Gladbach hervorgeht, sind die Rüsselsheimer weiterhin "die mit Abstand uninteressanteste Marke" in der Zielgruppe der 18- bis 25-Jährigen. Positiv: Die Kritik an der Qualität habe im Vergleich zur vorangegangenen Analyse vor zwei Jahren aber deutlich abgenommen, so CoA-Leiter Stefan Bratzel. Kaum zugkräftiger als Opel sind Dacia und Fiat. Den Angaben zufolge kann die junge Generation auch mit Mercedes-Benz kaum etwas anfangen. Der Stuttgarter Autohersteller liegt als einziger Premiumanbieter in den Top-Ten der uninteressantesten Marken (Platz sechs) – Bratzel führt das schlechte Abschneiden in erster Linie auf das unattraktive Design der Fahrzeuge, vor allem der A-Klasse, und das als schlecht empfundene Preis-/ Leistungsverhältnis zurück. Anders sieht es bei Audi, VW und BMW aus. Vor allem die Ingolstädter Volkswagen-Tochter weckt bei jungen Erwachsenden Begehrlichkeiten. So wollen sich mehr 31 Prozent als nächstes Fahrzeug einen Audi zulegen. Knapp jeder Fünfte kann sich den Kauf eines VW vorstellen, 16,5 Prozent den eines BMW. Mercedes landet mit 5,3 Prozent abgeschlagen auf Platz fünf – noch hinter Ford (5,9 Prozent) und nur knapp vor Opel (4,3 Prozent). Faible für die vier Ringe Die Hitliste der Wunschmodelle führt laut Untersuchung der Audi A3 (zwölf Prozent) vor dem VW Golf (elf Prozent) und dem Audi A4 (8,3 Prozent an). Neben Fahrzeugen aus dem Volkswagen-Konzern seien in den Top-Ten der Traumwagen nur noch BMW und Ford vertreten, hieß es. Wie hoch im Kurs die Marken des Wolfsburger Konzerns bei jungen Erwachsenen stehen, zeigt der Blick auf die Straße: Fast jeder Vierte (24,2 Prozent) fährt derzeit einen VW, Audi, Seat oder Skoda. 16,6 Prozent sind in einem Opel unterwegs, 12,6 Prozent in einem Ford. Keine Überraschung: Das meist gefahrene Modell ist der VW Golf vor Opel Corsa und VW Polo.

 

// Lesen Sie weiter auf Seite 2: "Autoliebe" der Männer rostet nicht – Abschied vom Statussymbol

 
 

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KOMMENTARE ZUM ARTIKEL

22. März 2010 11:49
A.Spiegler meint:
Deises Pseudonym ist ohne Frage eine Frechheit und der Inhalt ist zu 99% unbrauchbar, um mich mal höflich auszudrücken. VW ist sicherlich sehr stark vertreten auf allen Gebieten aber genau das ist ja das was auch diesen Marktanteil ausmacht, überall präsent zu sein und auf allen Gebieten für alle Interessen zu produzieren und das noch auf hochwertigem Niveau. Opel hat das teilweise verschlafen und damit auch VW viel überlassen weil wo keine Konkurenz ist, ist es nicht schwer die Nase vorn zu behalten. Opel holt langsam auf aber das wird nicht leicht genau dieses von ihnen erwähnte Bild von Opel zu einem konkurenzfähigen Bild zu wandeln. Ich denke auch das alle die sagen das Opel nur "Schrott" produziert sich mal in einen Vectra C setzen sollten, den selben den ich mal gefahren bin, mit 2,0Liter T Motor...wenn jemand da aussteigt und seine Meinung behält wird er auch mit VW nicht glücklich da dieser Wagen an Fahrkomfort den Passat 3c sogar noch um längen schlägt.Diese Urteil ist weniger subjektiv als es klingt wenn man es ausprobiert hat...:)


20. März 2010 08:39
Uwe Peithner meint:
Hallo A. Spiegler,
mein Kommentar sollte keinesfalls VW oder Audi verunglimpfen. Ich kritisiere auch nicht den Bericht sondern meine Kritik bezog sich ausschließlich auf den Kommentar von O.....!
Ich empfinde es als Frechheit den anderen Lesern gegenüber sich unter diesem Pseudonym einzuloggen und einen Kommentar abzugeben.
Will man wirklich einen B Corsa mit einem Golf 3 vergleichen? Diesen Vergleich kann der Corsa nicht gewinnen. Und warum soll ein junger Mensch sich für Opel interessieren wenn die Eltern VW oder ein anderes Produkt aus dem Konzern fahren? Und bei einem VW-Marktanteil in Höhe der CSU in Bayern fällt doch bereits fast die Hälfte künftiger Interessenten weg. Des weiteren ist doch Opel gerade im Fahrschulbereich viel zu wenig vertreten. Und was wollen die Fahrschüler gerne fahren? Das Auto auf welchem sie gelernt haben.

An der Studie habe ich nichts auszusetzen. Da kritisiere ich eher noch den Hersteller Opel das er zu wenig für junge Leute anbietet. Ein erster Schritt in die richtige Richtung sind die neuen Corsa Color Modelle.


19. März 2010 12:07
A.Spiegler meint:
Die Redakteure haben keine VW/Audi getönte Brille...das da ist keinem Autor entsprungen sondern eine Studie, also alles andere als ein subjektives Urteil eines einzelnen. Genauso wie Herrn Peithner...lesen Sie sich mal den von ihnen kritisierten Artikel genau durch und überlegen ob ihr Kritik berechtigt ist oder eher die Unfähigkeit genau hinzusehen! Es ist schon seltsam das immer wieder Leute versuchen Opel gut zu reden bzw VW schlecht...in welcher Welt leden solche Leute? VW trieb trotz Finanzkriese auf einer Welle des Erfolges-während Opel am Fuß dieser Welle abgesoffen ist und das liegt nicht am bösen VW Konzern sondern an der Minderwertigkeit der Rüsselsheimer! VW ist keine Ausgeburt der Hölle nur wegen des Erfolges! Meiner Meinung nach spricht da des Neid und keine objektive Kritik

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