19.02.2013
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KÜS
 

Laut KÜS-Bundesgeschäftsführer Peter Schuler, ist die Überwachungsorganisation für die Zukunft bestens gerüstet.

Optimistischer Blick ins neue Jahr

Mit Optimismus sieht die KÜS dem kommenden Geschäftsjahr 2013 entgegen. Auch im 22. Jahr als anerkannte Kfz-Überwachungsorganisation sei man gut aufgestellt und bestens gerüstet für die Zukunft, so Dipl.-Ing. Peter Schuler, Bundesgeschäftsführer der KÜS. "Die KÜS gehört zu den großen Prüforganisationen in Deutschland und entwickelt sich kontinuierlich weiter, etwa mit der Vergrößerung der Dienstleistungspalette", erklärte Schuler.

Kontinuierliche Weiterentwicklung der Technologien

Unter anderem ist die KÜS Technik GmbH im Bereich der Teilegutachten aktiv und biete in gewohnter Qualität der Prüforganisation ihre Dienste bei den Herstellern an. Im Bereich des Sachverständigenwesens werde die bewährte Software "Optima Fides" weiter entwickelt und stelle so für die Sachverständigen ein schnelles, an der Alltagspraxis orientiertes Arbeitsmittel dar.

"HU kann auch national bestimmt werden"

Im Bereich der gesetzlichen Fahrzeugprüfungen hat die KÜS im Jahr 2012 weiter zugelegt. "Wir wachsen und werden unsere Position in Deutschland weiterhin festigen", so der Geschäftsführer. Das Thema der Hauptuntersuchung durch die Werkstätten sieht man bei der KÜS eher entspannt: Die deutsche Politik zeige keinerlei Interesse daran die Trennung von Prüfung und Reparatur aufzuheben und sie sei durch die EU-Richtlinie auch in der Lage die Richtung in dieser Sache national zu bestimmen, so Schuler. Das Unternehmen sei immer schon der verlässliche Partner des Kfz-Gewerbes gewesen, getreu dem Motto "die KÜS prüft und die Werkstätten reparieren."

Mit einer modernen, an den Bedürfnissen der künftigen Prüfingenieure orientierten Fort- und Weiterbildung, wie dem E-Learningportal Didaxos, sei die KÜS für ihre angehenden Partner immer auf der Höhe der Zeit.

Qualitätsmanagement wird groß geschrieben

Bei der Sicherung der Qualität in den amtlichen Fahrzeugprüfungen setze die KÜS unter anderem auf die Arbeit des Deutschen Instituts für Qualitätsförderung e. V. (DIQ) dessen Fachleute auch im Bereich der sogenannten unangekündigten Nachkontrollen unterwegs sind. "In diesem sehr sensiblen Bereich des Qualitätsmanagements zeigt sich eine große Akzeptanz unserer Prüfingenieure gegenüber den neutralen Auditoren des DIQ. Sie wissen, dass hier echte Unabhängigkeit gelebt wird und Konkurrenzdenken und Wettbewerb ausgeschaltet sind", führte Schuler weiter aus. (ll)

 
 
 
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