Samstag, 26.05.2012
18.07.2008
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Volkswagen

Partnerbetriebe für Servicequalität ausgezeichnet

Volkswagen hat am Donnerstag seine 100 besten europäischen Servicepartner erstmals mit dem "Volkswagen Service Quality Award" (SQA) ausgezeichnet. Aus Deutschland kamen 21 Preisträger. Konzernvertriebschef Detlef Wittig betonte in seiner Rede an die 95 anwesenden Betriebe in der Wolfsburger Autostadt: "Sie sind der Botschafter und das Gesicht für Volkswagen vor Ort. Volkswagen muss nicht nur für hervorragende Fahrzeuge, sondern auch für Spitzen-Service rund um diese Fahrzeuge stehen." Jede Begegnung mit der Marke müsse zu einem positiven Erlebnis gemacht werden. Wittig präzisierte auch die "Strategie 2018" in Bezug auf den Service: "In zehn Jahren wollen wir in der Kundenzufriedenheit, Qualität und beim Image zu den besten in Europa und in der Welt zählen." Die Marke Volkswagen wolle in zehn Jahren auf 6,6 Millionen verkaufte Einheiten kommen. "Profitables Wachstum lässt sich aber letztlich nur mit zufriedenen Kunden erreichen und das Brückenglied dorthin ist eine zufriedene und motivierte Handelsorganisation", so der Automanager weiter. Volkswagen hat nach eigenen Angaben innerhalb der vergangenen drei Jahre die Zahl der Schadenfälle halbiert. Auch bei den Wiederholreparaturen sei man "auf gutem Kurs". Ziel für Europa sei es aber, die Wiederholreparaturen von derzeit noch durchschnittlich zehn Prozent in den nächsten drei bis fünf Jahren zu halbieren. Eine Einheit: Service und Verkauf Mit dem SQA will der Autobauer gegenüber dem Handel und seinen Importeuren die Bedeutung des Themas Servicequalität unterstreichen. Dabei spreche man sowohl den Service als auch den Verkauf in den Betrieben an, denn nur ein starkes Team aus beiden Bereichen könne langfristig die Kundenloyalität erhöhen, heißt es in Wolfsburg. Insgesamt wurden für den SQA 6.450 europäische Volkswagen-Betriebe inklusive Servicepartner bewertet. Dabei wurden Daten des Kundenzufriedenheitsindex sowie der Wiederholreparaturen berücksichtigt. Je nach Marktvolumen gab es für die jeweiligen Länder eine unterschiedliche Anzahl von Gewinnern. Für Chancengleichheit zwischen großen und kleinen Betrieben sorgte eine Einteilung in verschiedene Gruppen, die sich anhand der Werkstattdurchgänge ergab. (ts)

 
 
 
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