Samstag, 26.05.2012
17.08.2010
Share |
Neue Verkaufsaktion

Peugeot bietet Rückgaberecht

Peugeot Deutschland will ab 1. September mit der Aktion "Hin und Weg – oder zurück" den Absatz der Kleinwagen 107, 206+ und 207 ankurbeln. Innerhalb von drei Monaten nach dem Kauf hat der Käufer dann die Möglichkeit das Fahrzeug bei Nichtgefallen an den Händler zurückzugeben. Der Kunde müsse nur die Zulassungs- und Abmeldegebühren bezahlen, alles andere werde ihm erstattet, erlärte Peugeot-Geschäftsführer Thomas Bauch am Dienstag gegenüber AUTOHAUS Online.

Sofern der Besitzer mehr als 1.000 Kilometer gefahren ist, fallen pauschal 250 Euro und zusätzlich pro gefahrenen Kilometer 35 Cent an. Das Angebot gilt bei Leasing, Finanzierung oder Barkauf. Dem Handel entstehen keine Kosten. Im Falle einer Rückgabe vergütet Peugeot seinen Händlern die Überführung, eine Handlingspauschale und nimmt das Fahrzeug zurück. Auch darf der Verkäufer seine Provision behalten. "Wir wollen damit vor allem die Kunden überzeugen, die uns auf der Shoppinglist haben, sich dann aber oft für ein Konkurrenzprodukt entscheiden. Der Kunde erhält damit Sicherheit", so Bauch. (rm)

 
 
 
Zurück Artikel bookmarken Kommentar abgeben Artikel drucken Heft-Abo
 

KOMMENTARE ZUM ARTIKEL

18. August 2010 16:42
T. Meier meint:
@Henry1: Dafür müsste man aber schon einen 207 mit diesem hohen Neupreis kaufen? Eher ungewöhnlich und selten. Aber als Kurzzeitleasing oder längerer Miete ist das Angebot recht günstig. Entweder 0€ oder bis 550,-€ (bei 2.000km) bei 3 Monaten Nutzung ist eventuell für den ein oder anderen Kunden verlockend.


18. August 2010 14:45
K. Wempe meint:
Produktion drosseln wäre ja OK, aber eben nicht für die Automobil manager. Preise senken wird auch nicht klappen. Würde Peugeot oder OPEL oder wer auch immer seine Fahrzeuge ab morgen 10% im Preis senken, dann würden übermorgen dieselben Kunden trotzdem 20% Nachlass einfordern.

Irgend ein Hersteller ist doch damit angefangen und hat dem Kunden den Floh ins Ohr gesetzt. "Die Geister die ich rief..."

Für mich gehört die unverbindliche Preisempfehlung abgeschafft. Der Händler kauft das Fahrzeug zu einem Nettopreis "X", kalkuliert seine Kosten und bietet das Auto zum Preis "Y" an. Ganz einfach. Wenn ich keine UPE mehr habe gibt es auch keine Prozente mehr.

Ich bin aber trotzdem gespannt , auf welche Schnapsideen die Marketingfuzzies in Zukunft noch kommen werden. Manchmal habe ich eh das Gefühl, die haben irgend etwas geraucht...


18. August 2010 11:59
Henry 1 meint:
Auf dem Höhepunkt der Ratlosigkeit mancher Hersteller entstehen kuriose Vertriebsideen. Bei 15.000 km in drei Monaten zahlt der
Hersteller 1500,- € beim Wertverlusst drauf vorausgesetzt, dass ein Fzg. 25.000,-€ Listenpreis kostet und 25 % im ersten Jahr verliert.
Das Risiko der Vermarktung mit 25 % unter Neupreis ist nicht kalkulierbar und meiner Meinung noch größer.
Lösung:
Produktion drosseln und Preise senken.

Grüsse
Henry

7 Leserbriefe (Anzeige 1 bis 3)
1 | 2 | 3

"HB ohne Filter" vom 25. Mai

Kommentar von AUTOHAUS-Herausgeber Prof. Hannes Brachat

Heute u.a.: Diskussion zur "Meister-HU", Elektroauto, Rabattschleusen und Rolf Leuchtenberger MEHR

Frage der Woche

Download

AUTOHAUS-Bildschirmschoner

Ob Autopremiere, Politdebatte oder Promi-Schnappschuss – mit dem "I Saver" sind Sie immer auf dem Laufenden. mehr

Bildergalerien

Branchenrecht


Händlerbefragung

Die aktuelle Ausgabe des AUTOHAUS pulsSchlag

Topthema im Mai: Automobile Zukunft mehr

EXTRA

Jetzt neu: Fachbücher als eBook!

Einige unserer Praxishandbücher und Ratgeber können Sie jetzt auch als eBook bestellen! mehr

Marktplatz

Frische Ware

Auf dem neuen AUTOHAUS Marktplatz finden Sie alle Spezialisten und Dienstleister für ein erfolgreiches Kfz-Geschäft. mehr

Akademie aktuell

AUTOHAUS/asp-Servicekongress: Die Zukunft der Dialogannahme

Erfahren Sie, wie Sie Ihre Dialogannahme gewinnbringend organisieren! Anmeldung und Termine

Social Media

Besuchen Sie AUTOHAUS auf Facebook!

"Gefällt mir" – jetzt am virtuellen Stammtisch über bunte Branchenthemen diskutieren! mehr