Der neue PSA-Chef Christian Streiff hat auf dem Genfer Automobilsalon Einsparungen beim Einkauf angekündigt. Dem "Handelsblatt" (Donnerstagsausgabe) sagte der ehemalige Airbus-Manager, der Konzern wolle künftig verstärkt in Billiglohnländer seinen Materialbedarf decken. Zudem solle die Zusammenarbeit mit den Zulieferern "intensiviert" werden. Jedes Folgemodell solle billiger als das Vorgängermodell werden. Das dringend benötigte Absatzwachstum solle vor allem in China und Südamerika generiert werden, sagte Streiff weiter. Zudem kündigte er den Bau eines Billigautos an, zu dem er aber noch keine Details nannte. (ng)
PSA-Chef will beim Einkauf sparen
Materialbedarf soll verstärkt in Billiglohnländern gedeckt werden / Billigauto angekündigt