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Basis der künftigen Elektroautos von PSA und Mitsubishi ist der i-MIEV.
Kooperation
PSA und Mitsubishi forcieren Elektroauto-Entwicklung
Angesichts des Marktumbruchs beschleunigen PSA Peugeot Citroën und Mitsubishi das Umsteuern in Richtung Elektroauto. Die beiden Kooperationspartner wollen ab Ende 2010/Anfang 2011 jeweils ein Elektroauto auf der Basis des von Mitsubishi entwickelten i-MIEV in Europa anbieten. Der japanische Hersteller plant den i-MIEV bereits im Sommer 2009 auf den heimischen Markt zu bringen. Die beiden Autobauer arbeiten seit Juni vergangenen Jahres bei der Entwicklung und Produktion elektrischer Antriebe für Kleinwagen zusammen. PSA entwickelt mit dem Stromkonzern EDF zudem eine Batterie und hat mit der französischen Post einen Vertrag über den Einsatz von 500 Elektroautos geschlossen, für die der Citroën Berlingo vorgesehen ist. Der französische Autokonzern gilt mit mehr als 10.000 verkauften Einheiten als der größte Produzent von strombetriebenen Fahrzeugen. Der 1080 Kilogramm leichte i-MIEV ist laut Mitsubishi mit einem permanentmagnetisiertem Synchronmotor ausgestattet, der 47 kW / 64 PS leistet. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 130 km/h, eine Ladung der Lithium-Ionen Batterien soll eine Reichweite von 144 Kilometern erlauben. Eine Schnellladung der Batterien ist in knapp 25 Minuten möglich. (rp)
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