7-Tage-Rückblick
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Christian Streiff ist kein Fan einer erweiterten Motorenkooperation.
PSA will Daimler nicht ins Entwicklungsboot holen
Die kürzlich von BMW-Chef Norbert Reithofer befürwortete Option, Daimler in die gemeinsame Motorenkooperation mit PSA zu integrieren, findet beim französischen Hersteller laut einem Bericht des "Handelsblatts" (Donnerstagsausgabe) keine Freunde. "Die Erweiterung unserer Kooperation mit BMW ist derzeit keine Frage", zitiert die Zeitung PSA-Chef Christian Streiff. Streiff wolle die bestehende Kooperation lieber vertiefen, hieß es weiter, z.B. um das Thema Teilhybrid. Kürzlich gemachte Äußerungen in der Wochenzeitung "Die Zeit" relativierte der Manager. Er habe in dem Interview zwar nicht grundsätzlich ausgeschlossen, eines Tages mit Mercedes Motoren zu bauen. "Ausschließen können sie aber nie etwas", sagte Streiff nun aber gestern bei der Präsentation eines neuen leichten Nutzfahrzeuges – ebenfalls Produkt einer Kooperation (mit Fiat) – im türkischen Bursa. (ng)
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(Foto: PSA)
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