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Alfred Rieck
Trotz Krise
Skoda will in Deutschland weiter wachsen
Die tschechische VW-Tochter Skoda will in diesem Jahr trotz der Absatzprobleme der Branche auf dem deutschen Markt weiter wachsen. "Wir hoffen, mehr als 120.000 Autos in Deutschland zu verkaufen", sagte der Deutschland-Chef Alfred Rieck der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Samstag). Im vergangenen Geschäftsjahr seien 118.682 Skodas neu zugelassen worden. Mit dem Plan von Umweltminister Sigmar Gabriel (SPD), Neuwagen in den ersten beiden Jahren steuerfrei zu stellen, rechnet er dabei nicht: "Die Maßnahme ist richtig, kommt aber zu spät." Im September erzielte die Marke noch ein Absatzplus von 16,6 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Trotz der aktuell schwierigen Marktlage will Skoda in diesem Jahr den Vorjahresumsatz von 1,74 Milliarden Euro übertreffen. Geplant seien mehr als zwei Milliarden Euro, sagte Rieck. Beim Ertrag hatte Skoda zuletzt unter ungünstigen Währungsverhältnissen zu leiden. (dpa)
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(Foto: Skoda)
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