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Suzuki plant neues Vertriebsnetz.
Neue Vertriebsstruktur
Suzuki kündigt Händlerverträge
Vor dem Hintergrund der aktuellen Wirtschaftskrise will die Suzuki International Europe GmbH ihr deutsches Vertriebsnetz neu strukturieren und den veränderten Markterfordernissen anpassen. Dazu hat der Importeur die bestehenden Händler- und Werkstattverträge fristgerecht zum 31. Dezember 2010 gekündigt. Wie AUTOHAUS Online aus Branchenkreisen erfuhr, gibt es dabei drei Händlerkategorien: Betriebe ("LoI"), die mit der Kündigung die Zusage zur weiteren Zusammenarbeit erhalten haben, Partner mit Auflagen sowie Händler ohne neues Angebot. Laut Kündigungsschreiben müssen die neuen Verträge aber noch ausgearbeitet werden. In zeitlicher Hinsicht machte Suzuki keine Angaben, da wegen des Auslaufens der aktuellen Kfz-GVO (31. Mai 2010) die rechtlichen Rahmenbedingungen noch nicht feststünden. Die Vertriebspartner sollen Anfang kommenden Jahres im Detail über die Änderungen informiert werden. Nach bisherigen Angaben plant Suzuki zum einen eine Neuausrichtung des Margensystems. Zum anderen sollen die Marktverantwortungsgebiete komplett umgekrempelt werden. Auch seien die bestehenden Händlerstandards an die gestiegenen Anforderungen anzupassen, hieß es. (rp)
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(Foto: Suzuki International Europe GmbH)
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