Samstag, 26.05.2012
19.03.2010
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Autokäuferpuls

Toyota kämpft in Deutschland um die Hälfte seiner Kunden

Knapp die Hälfte der Auto-Interessenten, die ein Fahrzeug von Toyota kaufen wollten, warten ab oder kaufen eine andere Marke. Dies geht aus der aktuellen Ausgabe des Autokäuferpuls von AUTOHAUS und dem Marktforschungsinstitut puls hervor. Im Fokus der März-Ausgabe stehen die Rückrufaktionen von Toyota. Wie sehen die Autokäufer und Interessenten die Rückrufaktionen? Welche Auswirkungen haben sie auf das Image von Toyota, und ziehen die Kunden Konsequenzen? Womit müssen Sie rechnen, wenn Sie das Fabrikat Toyota in Ihrem Portfolio haben? Zunächst haben wir gefragt, ob den Autokäufern und Interessenten überhaupt Rückrufaktionen aufgefallen sind. Dabei zeigte sich über alle Kundensegmente hinweg eine hohe Aufmerksamkeit. Vor allem Männer (81,7 Prozent) und ältere Fahrzeugkäufer (84,1 Prozent der Befragten über 60 Jahre) waren empfänglich für entsprechende Medienberichte. Die Toyota-Interessenten teilen sich in zwei fast gleich große Lager: die schon genannten Zögerer und Fahnenflüchtigen auf der einen Seite (48,2 Prozent), auf der anderen Seite 51,3 Prozent, die angeben, die Rückrufaktion habe keine Auswirkungen auf ihre Entscheidung. Toyota und die Toyota-Händler müssen also bei jedem zweiten Kunden verlorenes Vertrauen wiederherstellen. AUTOHAUS und das Marktforschungsunternehmen puls veröffentlichen seit Januar 2010 gemeinsam den Autokäuferpuls, eine repräsentative monatliche Befragung von 1.000 Personen, die gerade ein Auto gekauft haben oder im Begriff sind, sich eines zuzulegen. Damit ist der Autokäuferpuls die größte kontinuierliche Befragung in der Branche. (AH) Weitere Ergebnisse aus diesem Autokäuferpuls lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von AUTOHAUS, die am 22. März erscheint. Ein kostenloses Probeexemplar der Studie gibt es unter www.autohaus.de/1000Meinungen.

 
 
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KOMMENTARE ZUM ARTIKEL

22. März 2010 09:25
Hans von Ohain meint:
@ Dieter M. Hölzel

Medien funktionieren über Schlagzeilen. Und wenn die Dimension eines Rückrufs derart groß ist, dann werden eben auch die Schlagzeilen größer. Toyota galt seit Jahren als der Maßstab in Sachen Effizienz und Qualität. Und nun werden mehrere Millionen Autos zurückgerufen, es hat wegen technischer Mängel mehrere Tote gegeben und das Management in den USA hat sich überaus arrogant verhalten.

Da wird nun mal Häme aus allen Kübeln geschüttet. Vergessen Sie Ihre Weltverschwörungstheorie. Das ist kindisch.


20. März 2010 09:41
Dieter M. Hölzel meint:
Mit schier irrwitziger Übertreibung wird auf TOYOTA eingeschlagen, da
könnte es doch leicht sein, dass gewisse Interessen dahinter stecken?
Wie auch bei GMOPEL und eine neue deutsche "Eigenschaft", der ohnehin
schon Probleme hat, fies von hinten in den Dreck (nach)treten. Wenn man mal so rückblickend recherchiert was von deutschen Herstellern so
alles ausgeliefert wurde? Besser sich um seinen eigenen Dreck kümmern,
als sich in Dinge einmischen dessen Hintergrund man nicht kennt.
Jene die sowieso alles wissen und " weltoffen " die Globalisierung so
toll finden, sollen dann aber die Deutschen eben doch nur deutsche Autos kaufen. Aber beim Italiener Nudeln und beim Chinesen gebratene
Ente essen und man sich freundlichst dieser Sprachen nähert.
Natürlich weiß ich sehr wohl, dass jetzt Einigen der " Kamm schwillt "
und ich als " Vaterlandsverräter " bezeichnet werde, stören, oder gar aufregen tut mich das nicht, nur ein bißchen schäme ich mich für
solche Leute mit dieser Geisteshaltung, als deutscher Bürger !!!
Übrigens; das Gaspedal von meinem TOYOTA klemmt auch ein wenig, aber
vorher hatte ich mehrere Daimler - BMW und einige FORD und OPEL ge-
fahren, die hatten halt auch gelegentlich so ihre Macken, zufrieden
jetzt ??? Ach ja, ich bin seit vier Jahrzehnten im Autogeschäft bei
a l l e n Marken und vielen Händlern beruflich gewesen.

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