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Amedeo Felisa hat Überlegungen zu einem viertürigen Ferrari eine klare Absage erteilt.
Sportwagen
Viertürer bleibt für Ferrari tabu
Einen viertürigen Ferrari wird es niemals geben. Das hat der Chef des Sportwagenbauers, Amedeo Felisa, nun gegenüber dem britischen Magazin "Autocar" erklärt. Damit stellen sich die Italiener klar gegen den Trend zu familienfreundlichen PS-Boliden, wie den Porsche Panamera und. Aston Martin Rapide. Selbst Lamborghini hat 2008 mit der Studie "Estoque" bereits über einen Viertürer nachgedacht (s. Bildergalerie unten).
Derartige Modelle seien nicht Teil des Ferrari-Erbes, betonte Felisa. Wer einen Viertürer wolle, werde bei der Schwestermarke Maserati fündig, die seit Anfang der 1960er-Jahre den Quattroporte im Programm hat. (mid/hh)
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(Foto: Ferrari)
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