7-Tage-Rückblick
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Kfz-Gewerbe Bayern
Vorstand im Amt bestätigt
Das Kraftfahrzeuggewerbe Bayern hat am 12. April zum Verbandstag 2008 nach Nürnberg geladen. Bei den Wahlen zum Vorstand des Verbandes wurden die bisherigen Amtsinhaber bestätigt. Neben Verbandspräsident und Landesinnungsmeister Klaus Dieter Breitschwert gehen auch die Verbandsvizepräsidenten Albert Vetterl sowie Hans Medele, stellvertretender Landesinnungsmeister, in eine weitere Amtszeit. Für Robert Rümpelein, der sich nicht erneut zur Wahl stellte, wurde Günter Friedl zum Verbandsvizepräsidenten gewählt. Den ehemaligen Vorstandsmitgliedern Robert Rümpelein und Franz Benischke wurde in Anerkennung ihrer Verdienste um das bayerische Kfz-Gewerbe die Ehrenmitgliedschaft verliehen. Breitschwert blickte in seiner Ansprache zuversichtlich nach vorne. Nach dem schwierigen Jahr 2007 sei der "bayerische Markt mit einem deutlichen Plus an Neuzulassungen in das neue Jahr gestartet. Dies lässt die Hoffnung auf ein zumindest normales Autojahr keimen." Optimistisch stimme auch, dass 2007 im Handel rund 1.600, im Handwerk rund 460 Mitarbeiter neu eingestellt worden seien. In der Frage der Rendite forderte Breitschwert, die Hersteller stärker in die Pflicht zu nehmen: "Wenn es einem Hersteller nicht nur gut, sondern sogar blendend geht, dann hat er gegenüber seinen Vertragspartnern eine erhöhte Treuepflicht. Dann müssen die Rahmenbedingungen, unter denen die Vertragspartner zu arbeiten haben, so verändert werden, dass im Organisationsdurchschnitt die immer wieder beschworenen zwei bis vier Prozent Umsatzrendite auch tatsächlich erzielt werden können." (fs)
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