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VW-Konzern mit guter Halbjahresbilanz in China
Der Volkswagen-Konzern hat in China im ersten Halbjahr 24,6 Prozent mehr Autos verkauft als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Bei der Vorlage des neuen Rekordergebnisses von 431.369 Fahrzeugen sagte China-Chef Winfried Vahland am Mittwoch in Peking, Volkswagen habe seinen Absatz nach dem guten Start ins Jahr noch beschleunigen können. Auch die Marke Skoda sei nach ihrer Einführung gut angenommen worden. Die Auftragsbücher für den Octavia seien voll, was den Absatz in der zweiten Hälfte des Jahres beflügeln werde. Nächste Woche wird zudem das chinesische Passat-Modell Magotan vorgestellt, das weiteren Schwung geben soll. Der Absatz von Autos der Marke Volkswagen in China und Hongkong stieg nach seinen Angaben um 23,7 Prozent auf 379.705. Der Octavia und Magotan seien bereits mit den modernen Motoren aus dem neuen Werk in Dalian ausgestattet, berichtete Volkswagen unter Hinweis auf das Ziel, bis 2010 den Benzinverbrauch und die Emissionen seiner Fahrzeuge um mehr als 20 Prozent zu reduzieren. Die VW-Tochter Audi konnte ebenfalls kräftig zulegen. Im ersten Halbjahr stieg der Absatz um 27 Prozent auf erstmals 49.267 verkaufte Fahrzeuge. "China ist bereits jetzt unser zweitgrößter Auslandsmarkt und auf dem besten Weg, sich zum zweiten Heimatmarkt für Audi zu entwickeln", sagte Vertriebsvorstand Ralph Weyler am Mittwoch. Verkauft wurden in erster Linie vor Ort produzierte A4 und A6. Dazu kamen noch 3.145 nach China exportierte Fahrzeuge, vor allem A8 und Q7. (dpa)
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(Foto: VW)
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