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VW + Porsche: Die Machtfragen sind noch ungeklärt.
Fusionsplan
VW/Porsche – Die wichtigsten Fragen
Von Stefanie Baumer und Eva Tasche, dpa
Porsche und VW sollen zu einem riesigen Autoimperium verschmelzen. In den nächsten Wochen wird die neue Struktur ausgetüftelt. Streit ist dabei schon programmiert, denn die drängenden Machtfragen sind noch ungeklärt. Lesen Sie auf den folgenden Seiten die wichtigsten Fragen und Antworten rund um das Thema VW/Porsche-Konzern. Wie könnte die neue Gesellschaftsstruktur aussehen? Am Ende wird ein "integrierter Autokonzern" mit zehn eigenständigen Marken stehen, darunter auch Porsche. Zu diesem Ziel gibt es unterschiedliche Wege. In Stuttgart wird eine Fusion auf Augenhöhe favorisiert. In Wolfsburg wird dagegen betont, dies sei nur ein möglicher Weg. Autoexperte Willi Diez rechnet damit, dass eine neue Holding gegründet wird, unter deren Dach die bisherigen neun Marken des VW-Konzerns und Porsche schlüpfen werden. Die Porsche/Piëch-Familie werde bei dieser Konstellation weiter einen starken Einfluss haben. Ob ihr Anteil aber bei mehr als 50 Prozent liegen werde, sei fraglich. Zweiter wichtiger Spieler werde das Land Niedersachsen bleiben. Dritte im Bunde wären "freie" Aktionäre. Vorerst vom Tisch ist die Alternative einer Übernahme von Porsche durch VW.
// Lesen Sie weiter auf Seite 2: Wer wird Chef des neuen Imperiums?
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(Foto: Torsten Silz/ddp)
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