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Nach Ansicht des ZDK ist das neue Restwertmodell von Mercedes ein "Schritt in die richtige Richtung".
Restwertproblematik
ZDK begrüßt Mercedes-Lösung
Für das Deutsche Kfz-Gewerbe (ZDK) ist das neue Mercedes-Benz-Modell für die Restwertabwicklung von Leasingrückläufern ein "Schritt in die richtige Richtung". Die Lösung entspreche der Forderung des Verbandes, wonach Hersteller künftig das Restwertrisiko übernehmen sollten, erklärte ein ZDK-Sprecher am Mittwoch in Bonn. Schließlich seien die Probleme der Autohäuser durch die von einigen Herstellern empfohlenen überhöhten Rücknahmewerte entstanden. Würden die Verluste übergangsweise nicht zumindest von beiden Seiten gemeinsam geschultert, seien viele Betriebe in ihrer Existenz gefährdet, so der Sprecher. Der Verband der Mercedes-Benz-Vertreter hatte in Verhandlungen mit dem Stuttgarter Autobauer erreicht, dass die bisherige Begrenzung des Ausgleichs durch den Hersteller von bis zu sieben Prozent des Neuwagenpreises aufgehoben wurde (wir berichteten). Nach Angaben des Händlerverbandsvorsitzenden Peter Ritter gilt das neue "integrierte Verkaufsmodell" ab 1. November nicht nur für alle neuen Verträge, sondern ab Januar 2010 auch für alle Bestandsverträge. (rp)
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(Foto: ddp-Archiv, Michael Kappler)
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