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Für manche Amerikaner scheint "Dr. Z" eher "Dr. Seltsam" zu sein.
Zetsche bleibt in den USA "Dr. Z"
Laut einer Meldung der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ, Donnerstagsausgabe) wird DaimlerChrysler in den USA weiter mit seinem Chef Dieter Zetsche in der Hauptrolle werben. Und dies obwohl im ersten Monat nach Einführung der "Ask Dr. Z"-Kampagne die Verkaufszahlen um 37 Prozent eingebrochen sind und die Werbung bei vielen Amerikanern offenbar eher Irritationen ausgelöst hat. Der Bericht zitiert eine Umfrage eines US-Marktforschungsinstituts, laut der 80 Prozent der Seher der TV-Spots der Meinung sind, bei "Dr. Z" handele es sich um eine fiktive Figur und nicht um den Vorstandschef des Konzerns. Mit der Kampagne, die abgewandelt auch im Internet gestartet wurde, soll der Transfer des deutschen Ingenieur-Know hows auf die amerikanischen Chrysler-Modelle verdeutlicht werden (wir berichteten). Zetsche begrüßt und verabschiedet die Zuschauer in den Spots auf deutsch. Chrysler selbst ist mit der Resonanz anscheinend zufrieden. Laut "FAZ" soll die Kampagne sogar noch ausgebaut werden und mindestens bis Jahresende laufen. (ng)
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(Foto: Chrysler)
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