Samstag, 26.05.2012
12.11.2008
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Managergehälter

Zetsche gegen staatlichen Eingriff

Daimler-Vorstandschef Dieter Zetsche lehnt eine staatliche Regulierung von Managergehältern ab. "Aus ordnungspolitischer Sicht bezweifle ich, dass der Staat sich in die Preisbildung einmischen soll, dazu gehören auch die Gehälter", sagte Zetsche dem "Rheinischen Merkur" (Donnerstag). Natürlich wisse er, dass unternehmerisches Handeln in allen Aspekten auch politische und gesellschaftspolitische Auswirkungen habe. Deshalb spiele auch die Festlegung von Managementgehältern eine wichtige Rolle. "Aber über die muss vor diesem Hintergrund der Aufsichtsrat entscheiden", stellte der Daimler-Chef fest. Die Gehaltsentwicklung der Manager darf nach Zetsches Worten nicht von der Zahl und dem Erhalt der Arbeitsplätze im Unternehmen abhängig gemacht werden. "Das ganze Unternehmen würde nicht mehr funktionieren, wenn wir alle Mitarbeiter dauerbeschäftigten, obwohl nicht ausreichend Arbeit vorhanden ist." Die Unternehmen bräuchten Flexibilität. (dpa)

 
 
 
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KOMMENTARE ZUM ARTIKEL

13. November 2008 12:30
kwmobil meint:
Hallo Herr Zetsche wo von sollten die Managergehälter abhängig sein ??? Vom Stand des Aktienkurses???? Ich mache Ihnen einen besseren Vorschlag; Ihre Belegschaft sollte entscheiden wieviel Sie verdienen dürfen und nicht der Aufsichtsrat, welcher mit Ihnen im selben Boot sitzt! Das wäre doch mal was!!!!

Gute & sichere Arbeitsplätze = Mehr Verdienst!!!!!

Aber wer läßt sich in einem großen Konzern schon gern in seine Gehaltsabrechnung schauen????? Wer, wenn nicht die Belegschaft kann Ihre teilweise SELBSTBEDIENUNG stoppen???? Dies golt für ALLE Konzerne und auch für den "Konzern Bundesregierung"

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