Die Lösung: Mobilitätsversicherung, neu gedacht

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Ein völlig neuer Ansatz für Mobilitätsversicherungen gibt die Antwort, wie es ab 2022 mit dem Versicherungsgeschäft im Handel weitergeht. Das Ziel: Erträge sichern, Rendite stärken. Jetzt agieren.

Durch die gesetzliche Deckelung der Verkäuferprovisionen für Restschuldversicherungen auf nur noch 2,5 % des versicherten Darlehensbetrags drohen dem Handel ab Mitte 2022 empfindliche Einbußen. Experten sehen das Delta bei bis zu 50 %. Die Maßgabe von Santander an ihre Produktentwickler war daher klar: Provisionsverluste auf jeden Fall zu minimieren.

Santander ist es nun sogar gelungen, aus der Not eine Tugend zu machen. Statt eines „Weniger“ bekommen Santander-Kunden ein „Mehr“ präsentiert: Versicherungsprodukte mit mehr und verbesserter Leistung, die nun auch unabhängig voneinander erhältlich sind. Auf der anderen Seite der Medaille heißt das für Santander-Partner: Zusatzchancen auf neue Provisionen.

Das Portfolio der Mobilitätsabsicherung umfasst nun folgende Produkte:

  • Care: Reparaturkostenversicherung
  • Safe Plus (vormals Safe): Kaufpreisversicherung
  • RSV Plus (vormal RSV): RatenSchutzVersicherung
  • Mobilität Plus (NEU): Absicherung von Mobilitätskosten im Ernstfall

Alle Versicherungen sind unabhängig voneinander buchbar (Basis-Setup). Allerdings ist es für Kunden von Vorteil, sich vom Händler ihres Vertrauens ein Vorteilspaket schnüren zu lassen.

Bewährte Tugenden pflegen, Weiterentwicklung fördern: Mit dieser Zielvorgabe hat Santander die vier Bausteine der Mobilitätsabsicherung für Fahrzeugkäufer verbessert und ergänzt.
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Vorteilspakete schnüren leicht gemacht

  • 5 % Prämienvorteil gibt es für das Standard-Setup bei der Kombination einer Mobilität Plus und einer Safe Plus.
  • 10 % Prämienvorteil erhält, wer das Premium-Paket wählt und Mobilität Plus, Safe Plus sowie zusätzlich die RSV Plus als reine Absicherung für den Todesfall wählt.

Die Bündelung ist für den Verkaufsberater immer nur einen Mausklick entfernt und die gewählten Versicherungsleistungen werden wie bisher von der Händlermanagement-Software „Kosyfa“ elegant in die Finanzierungsrate hineingerechnet. So können sich Verkäufer und Kunde gemeinsam sehr schnell die optimale Lösung auf Basis einer übersichtlichen Monatsrate erarbeiten.


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Innovation: Mobilität Plus ist neu im Portfolio

Mit dem Produkt Mobilität Plus geht Santander in der Absicherung seiner Kunden jedoch einen großen Schritt weiter, denn es schließt eine empfindliche Absicherungslücke. Mit Mobilität Plus gelingt nun erstmals eine ganzheitliche Absicherung von Mobilität.

Die Kosten für Mobilität umfassen im Wesentlichen natürlich die monatlichen Beträge aus Finanzierung und Leasing. Diese Summen ganz oder teilweise abzusichern, ist bei Angestellten für den Fall von Arbeitsunfähigkeit oder Arbeitslosigkeit unbedingt sinnvoll. Allerdings spiegelt das nicht die vollen „Kosten für Mobilität“ wider, insbesondere dann nicht, wenn durch eine Panne oder einen Schaden das Fahrzeug selbst nicht mehr verfügbar ist, die Kennzeichen gestohlen sind, der Schlüssel verloren ging, die Reifen Schaden genommen haben und vieles mehr. Auch im Falle von Krankheit oder unverschuldeter Arbeitslosigkeit bleiben laufende Kosten für Steuer oder Kfz-Versicherung bestehen, müssen Kraftstoff bezahlt werden, Verschleißteile ersetzt oder Fahrkosten zu Ärzten und Bewerbungsgesprächen gestemmt werden.

„Wir haben ein völlig neues Produktportfolio geschaffen, das vor allem den veränderten Bedürfnissen von Handel und Kunden Rechnung trägt“, erklärt Maik Kynast, Bereichsleiter Vertrieb Mobilität bei Santander.
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Mobilität Plus als ultimative Absicherung

Wie lässt sich so etwas unkompliziert und transparent versichern? Ganz einfach: mit Santander Mobilität Plus, einer Innovation auf dem Mobilitäts-Versicherungsmarkt. Kunden können dabei selbst festlegen, wie viel Geld ihnen die Versicherung im Monat ausbezahlen soll, wenn der Schadenfall eintritt. Gezahlt wird direkt an den Versicherten, ohne Umwege.

  • Beispiel: Einem Arbeitnehmer mit 2.250 Euro netto im Monat verbleiben als Krankengeld noch 1.778 Euro (minus 21 %). Die fehlenden ca. 470 Euro sollten über Mobilität Plus gedeckt werden.
  • Denkbar wäre aber auch eine Aufstockung, z. B. auf 600 Euro, um etwaige Zusatzkosten, z. B. für Taxifahrten oder Mietwagen, inkludiert zu haben.

"Das Ganze haben wir uns nicht alleine überlegt, sondern in enger Zusammenarbeit mit langjährigen Handelspartnern entwickelt – aus dem Handel für den Handel und natürlich für die Fahrzeugkunden."

Maik Kynast, Bereichsleiter Vertrieb Mobilität


Slideshow: die vier Bausteine der Santander Versicherungsfamilie

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