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Schadenrecht 2020 - der Kürzungswahn der Versicherer geht weiter

Seitdem die Versicherungswirtschaft praktisch keine Kapitalmarkterträge mehr erzielt, ist die Not dort groß. Der Wettbewerb bleibt weiterhin ruinös, höhere Preise sind praktisch nicht durchsetzbar. Die naheliegende Lösung: Weniger ausgeben, wenn es auf der Einnahmeseite klemmt.

Die Folgen davon erlebt die Unfallreparaturbranche Tag für Tag und es wird Woche für Woche schlimmer: Restwertangebote unmittelbar aus Osteuropa galten bisher als imageschädlich. Doch auch diese Hemmschwelle ist gefallen. Immer kühner werden die Kürzungen gegen geltendes Rechtt durchgesetzt.

Schockstarre führt zu Wehrlosigkeit. Schadenrechtliches Wissen hingegen führt zu Überlegenheit. Erfahren Sie auf diesem Seminar, wie Sie als Sieger aus diesem Kampf hervorgehen.

IHRE THEMEN
  • Reparatur nach gutachterlichen Vorgaben und der Versicherer hat nichts mehr zu meckern
  • Gemeinkosten oder dort berechnen, wo der Aufwand entsteht: Rechtsprechung dazu
  • Die kleinen Schadenpositionen: Berechnen und durchsetzen
  • Der Mietwagen, der keiner ist, und der Plan B
  • Schwierigkeiten rund um Abtretungen: Strategien, dem Problem aus dem Weg zu gehen
IHR NUTZEN

Die Versicherungswirtschaft profitiert davon, dass aufseiten der Werkstätten das Halbwissen regiert. Halbwissen führt zu Unsicherheit bei der Frage: Wer ist denn nun im Recht?

Dieses Seminar bringt das volle Wissen. Und das dann umzusetzen, ist gar nicht so schwer.

IHR REFERENT

Joachim Otting, Rechtsanwalt, www.rechtundraeder.de


Rechtsanwalt Joachim Otting ist u.a. auf Kasko- und Autokaufrecht spezialisiert. Sein Arbeitsschwerpunkt liegt auf juristischen Schulungen für die Automobilindustrie und das Kfz-Gewerbe sowie für Kfz-Sachverständige und Fachanwälte für Verkehrsrecht.

Des Weiteren ist Herr Otting Lehrbeauftragter im Fach bereich Automobilwirtschaft an der Hochschule Nürtingen/Geislingen.

„Wer beim Tauziehen das Tau gar nicht erst in die Hand nimmt, hat schon verloren.“

ZIELGRUPPE

Das Seminar wendet sich an Inhaber und Serviceverantwortliche von und in Werkstätten und Autohäusern. Die Teilnahme von Kfz-Sachverständigen und Rechtsanwälten ist erwünscht.

TEILNAHMEGEBÜHR

Die Teilnahmegebühr beträgt brutto 427,21 Euro (netto 359,– Euro zzgl. 68,21 Euro MwSt.) und beinhaltet Teilnehmerunterlagen, Tagungsgetränke, Kaffeepausen und Mittagessen. Für AUTOHAUS-Abonnenten ermäßigt sich die Teilnahme gebühr auf brutto 391,51 Euro (netto 329,– Euro zzgl. 62,51 Euro MwSt.).

Informationen kompakt
Termine Veranstaltungen
  • 11.03.2020 Hannover
  • 17.03.2020 Frankfurt
Gebühren Gebühren
Die Teilnahmegebühr beträgt brutto 427,21 Euro (netto 359,– Euro zzgl. 68,21 Euro MwSt.) und beinhaltet Teilnehmerunterlagen, Tagungsgetränke, Kaffeepausen und Mittagessen. Für AUTOHAUS-Abonnenten ermäßigt sich die Teilnahme gebühr auf brutto 391,51 Euro (netto 329,– Euro zzgl. 62,51 Euro MwSt.).