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02.04.2019 | 1.032 Aufrufe
110 Jahre Bugatti
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Geschwindigkeit in aufregende Form gegossen als ultrateures Kunstwerk, das ist Bugatti. 1909 gegründet, feiert die Marke 2019 ihr 110-jähriges Jubiläum. Im Bild ein Type 35 von 1925, Bugattis erfolgreichstes Modell im Rennsport.

© Foto: picture alliance/Peter Seyfferth/mageBROKER
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Bugatti Type 41 Royale Roadster ab 1926. Ein Klassiker mit Achtzylinder-Reihenmotor, abgeleitet von einem Flugzeug-Triebwerk.

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Bugatti Type 50, ab 1930, mit erstem Achtzylinder mit zwei obenliegenden Nockenwellen.

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Bugatti Type 57 SC Atlantic, ab 1936. Ein seltener automobiler Klassiker, der nur vier Mal gebaut wurde und heute Rekordpreise in Millionenhöhe erzielt. 

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1963 endete vorerst die Geschichte von Bugatti. Eines der letzten Modelle: der Type 101. An frühere Erfolge konnte er nicht anknüpfen.

© Foto: picture alliance/NielsDK/imageBROKER
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Bugatti feierte gleich zwei Mal seine Wiedergeburt. So wurde 1987 die Bugatti Automobili SpA in Italien gegründet. 1991 erschien der EB 110, der auf den Champs d'Elysees in Paris vorgestellt wurde.

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Der Supersportwagen EB 110 beeindruckte mit einem Zwölfzylinder, der in der "GT"-Variante 560 PS und in der "SS"-Variante 611 PS leistete. Der EB 110 SS kam auf eine Vmax von 351 km/h. Insgesamt wurden nicht mehr als 150 Stück produziert.

© Foto: picture-alliance / AFP / dpa
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1998 übernahm VW die Design- und Namensrechte - 2000 wurde Bugatti Automobiles S.A.S. gegründet. Sitz ist im französischen Molsheim im Elsass. 2005 ging der Bugatti Veyron 16.4 in Produktion, nachdem es aufgrund technischer Probleme bei der Entwicklung zu Verzögerungen gekommen war. Die Ingenieuere hatten es immerhin mit einem 8,0 Liter großen 16-Zylinder zu tun, der 1.001 PS leistete und von vier Turboladern beatmet wurde.

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Doch das war Bugatti noch nicht genug: 2010 ging der Bugatti Veyron 16.4 Super Sport an den Start. Die Leistung stieg auf 1.200 PS. Das reichte, um im selben Jahr mit 431,072 km/h einen Geschwindigkeitsweltrekord für straßenzugelassene Seriensportwagen aufzustellen.

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So wundert es kaum, dass 2013 ein Bugatti Veyron 16.4 Grand Sport Vitesse mit 408,84 km/h eine neue Top-Marke für Roadster definierte.

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2016 folgte auf den Veyron der Chiron. Wie es üblich ist, blieb es nicht bei den 1.001 PS des Basis-Veyron und auch nicht bei den 1.200 PS des Veyron Super Sport. Mit 1.500 PS verschob Bugatti erneut die Grenzen. Gemeinsamkeiten mit dem Vorgänger: 16-Zylinder, 8 Liter Hubraum, vier Turbolader.

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Da ein Supersportwagen-Hersteller selten über eine große Fahrzeugpalette verfügt, spaltet er gerne sein Grundmodell in mehrere Derivate und Sondermodelle auf. So gibt es den Chiron auch als "Sport"-Modell, das sich durch ein strafferes Fahrwerk und Gewichtsreduzierung auszeichnet. Die Leistungsdaten blieben gleich.

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Eine Eskalationsstufe weiter: der 2018 vorgestellte Divo, der ebenfalls auf dem Chiron basiert. Im Mittelpunkt stand eine bessere Fahrdynamik für den Rennstreckeneinsatz.

© Foto: picture alliance/Genin Nicolas/abaca
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Auch zum Jubiläum darf ein Sondermodell nicht fehlen. 2019 präsentierte Bugatti den Chiron Sport "110 ans Bugatti". Mit besonderen Designdetails erinnert der auf 20 Stück limitierte Bolide an seine französische Herkunft.

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"Mehr geht immer" könnte das Motto bei Bugatti lauten. Erst kürzlich auf dem Genfer Auto-Salon war der Bugatti La Voiture Noire zu sehen. Er ist eine Hommage an den legendären Type 57 SC Atlantic aus den 1930er-Jahren. Mit elf Millionen Euro ist er wohl der teuerste Neuwagen der Welt.

© Foto: picture alliance/Rene Fluger/CTK/dpa
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Doch man muss nicht gleich Millionär sein, um einen Bugatti zu fahren. Für gut 35.000 Euro bietet der Supersportwagenhersteller eine Variante seiner Rennsport-Ikone Typ 35. Der Bugatti Bébé II sieht zwar aus wie ein Kinderspielzeug - es sollen aber aufgrund der doch großzügigen Maße auch Erwachsene darin Platz finden. 

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