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06.01.2016 | 4.937 Aufrufe
150 Jahre TÜV Süd
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Start in Mannheim: Präsenzliste vom 6. Januar 1866 mit den Unterschriften der 22 Anwesenden bei der Gründungsversammlung der Gesellschaft zur Überwachung und Versicherung von Dampfkesseln.
© Foto: TÜV SÜD
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Wegbereiter neuer Technologien: Explosion eines Wasserrohrkessels in Nürnberg um 1916.
© Foto: TÜV SÜD
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Hauptuntersuchung historisch: Das sogenannte "Paragraphen-Fahren" in den 1950er-Jahren. Das Bild zeigt die ehemalige Kfz-Prüfanlage des TÜV München an der Roritzer Straße in Nürnberg. Schon seit Anfang des 20. Jahrhunderts prüften Sachverständige Kraftfahrzeuge auf freiwilliger Basis, um die Betriebssicherheit und Wirtschaftlichkeit der Fahrzeughaltung zu erhöhen.
© Foto: TÜV SÜD
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Historischer Kfz-Prüfstand um 1920. Mit dem Stichtag 1. Dezember 1951 wurden die Untersuchungen von Kraftfahrzeugen in bestimmten Zeitabständen durch amtlich anerkannte Sachverständige Pflicht.
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TÜV SÜD Historie: 1957 brauchte es für die TÜV-Prüfung noch die Geduld des Autofahrers - wie an der Prüfstelle in der Eichstätter Straße in München.
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Wirtschaftswunderjahre: Die Plakette ersetzt 1961 die Einladung zur Hauptuntersuchung per Postkarte. Noch eine Revolution: Die Einführung von Hebebühne und Grube erleichtert den Sachverständigen die Arbeit - der Spitzname "Kniescheibentermin" für die Hauptuntersuchung verschwindet.
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Hauptuntersuchung in der Werkstatt? Seit den 1970er-Jahren vergeben die mobilen Sachverständigen-Teams die Plakette auch in der Werkstatt.
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TÜV-Prüfung eines Tank-Lastwagens in den 1970er-Jahren.
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Prüfung eines Dampfkessels durch den TÜV Stuttgart Anfang der 1970er-Jahre.
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Ein TÜV-Experte führt in den 1970er-Jahren eine innere Prüfung und eine Wanddickennachmessung an einem Henze-Dämpfer durch.
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Zerknall eines Hochdruckkessels in einer Textilfabrik in der damaligen Karl-Marx-Stadt Ende der 1970er-Jahre. Der zehn Tonnen schwere Kessel riss sich aus dem Fundament, durchschlug das Kesselhaus, flog ca. 200 Meter weit und blieb vor einem Mietshaus liegen.
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Nach 30 Jahren Hauptuntersuchung in München fuhren 1980 die letzten Autos durch die Prüfhalle in der Westendstraße. Ab dann fand die Fahrzeugprüfung in der Ridlerstraße statt. Nach 35 Jahren Ridlerstraße kommt die Hauptuntersuchung nun in die modernen Einrichtungen direkt an der Konzernzentrale in die Eichstätter Straße.
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Auch am letzten Tag in der TÜV Süd-Prüfstelle in der Westendstraße gibt's kein Pardon, wenn es um die Sicherheit geht. Dieser Ford bekam die Plakette - selbst am Festtag - nicht.
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Wir sind der TÜV! Direkt nach der Wende engagiert sich TÜV Süd für die Verkehrssicherheit in den neuen Bundesländern und unterstützt die DDR-Sachverständigen bei der Einführung der Hauptuntersuchung a la BRD.
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1985 - die Abgassonderuntersuchungv ist Pflicht. Die "ASU" ist auch die Folge der Umweltschutz-Diskussionen der 80er-Jahre. In Bayern damals zuständig für das politische Umweltbewusstsein: Umweltminister Friedrich Zimmermann bei einer TÜV-Pressekonferenz anlässlich der Einführung der Abgassonderuntersuchung.
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Anlagensicherheit: Ein Experte der TÜV Bayern-Abteilung für Anlagen- und Werkstofftechnik prüft 1993 die Seite an einem Beleuchtungsmasten des Münchner Olympiastadions.
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Crash-Test: Unfallsimulation mit Trabant und Lkw aus dem Jahr 1993 beim damaligen TÜV Bayern.
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1993: Ein TÜV Bayern-Techniker prüft eine klimatechnische Anlage.
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Ein Abgastest bei der Typprüfung beim damaligen TÜV Südwest im Jahr 194.
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