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14.10.2019 | 1.109 Aufrufe
50 Jahre Melkus RS1000
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Der wohl einzige Sportwagen der DDR: der Melkus RS1000. Der Mittelmotorsportler wurde von 1969 bis 1979 gebaut, 101 Fahrzeuge enstanden.

© Foto: picture alliance/Ulrich Baumgarten
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Firmengründer Heinz Melkus leitete von 1955 bis 1990 die Heinz Melkus KG. Dahinter verbarg sich ein Fahrschulbetrieb mit angeschlossenem Sportwagenbau.

© Foto: picture alliance/Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa
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Die Wurzeln des Melkus RS1000 gehen zurück auf den Motorsport. So entstand bei den Dresdnern beispielsweise in den 1960er-Jahren ein Formel 3-Wagen, wegen seiner Form auch "Melkus Zigarre" genannt. 

© Foto: picture alliance/Berliner Verlag/dpa-Zentralbild
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2019 feiert der Melkus RS1000 seinen 50. Geburtstag. Grund genug für 50 Besitzer, sich in Dresden zu versammeln. Das Treffen zog auch zahlreiche Zuschauer an.

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Nach der Wiedervereinigung war die Geschichte von Melkus nicht zu Ende. 2006 feierte der Sportwagen mit einer Neuauflage des Melkus RS 1000 "Heinz Melkus Edition" sein Wiederbelebung. 2009 machte sich die Melkus Sportwagen GmbH daran, ein neues Fahrzeug, den RS 2000, zu entwerfen. Im Blld Peter Melkus (l.) und sein Sohn Sepp Melkus mit ihrer 1:1-Studie.

© Foto: picture alliance/Robert Michael/dpa-Zentralbild
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Trotz großer Firmengeschichte fanden sich für den Melkus RS 2000 zu wenige Käufer. 2012 meldete das Unternehmen Insolvenz an. Seither entstehen in kleinen Stückzahlen jedoch immer noch Nachbauten des legendären RS1000 - auf Wunsch auch in einer Rennsportvariante, die das Kürzel "GTR" trägt. 

© Foto: dpa/Ralf Hirschberger

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