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29.05.2020
Amphibienfahrzeuge - damals bis heute
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Seit über 200 Jahren sind Tüftler fasziniert von der Idee, Landfahrzeuge auch als Boote zu nutzen. Im Bild: der Berliner Konstrukteur Paul Mönch bei einer Demonstrationsfahrt im Tegeler See (1950).

© Foto: picture alliance/ullstein bild
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Im 2. Weltkrieg waren Amphibienfahrzeuge für den schnellen Vormarsch interessant. Bekannt ist beispielsweise der ab 1942 gebaute VW Typ 166 Schwimmwagen, von dem über 14.000 Exemplare gebaut wurden. 

© Foto: picture alliance/akg-images/Sammlung Foedrowitz
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Das berühmteste, in Hinblick auf die Stückzahlen mit Abstand erfolgreichste und zudem eleganteste Projekt war das Amphicar 770.  Zwischen 1961 und 1968 wurden - hier finden sich unterschiedliche Angaben - 3.500 oder sogar fast 4.000 Amphicar gebaut.

© Foto: Andreas Heise/AUTOHAUS
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Von Anfang der 80er- bis in die 90er-Jahre wurde in Kehl am Rhein der Amphi-Ranger 2800 SR gebaut – eine Art schwimmfähige G-Klasse. Vor allem Behörden, aber auch einige wenige private Käufer leisteten sich das mit rund 200.000 D-Mark sehr teure Gefährt.

© Foto: picture alliance/Helmut Corneli/imageBROKER
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Der Gibbs Aquada hat Anfang der Nullerjahre erneut die Lust auf Amphibienautos geweckt, doch die geplante Kleinserie wurde nie gebaut.

© Foto: Gibbs Amphibians
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Immerhin mehr als 200 Exemplare des Watercar sollen an Kunden gegangen sein. 2019 musste die US-Firma ihre Produktion allerdings einstellen.

© Foto: SP-X/Benjamin Bessinger
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In den letzten Jahren auch auf deutschen Messen, beispielsweise auf der IAA 2019 zu sehen: der "Amphicruiser", ein umgebauter Toyota Land Cruiser. Der Geländwagen fühlt sich auch im Nassen wohl - 195.000 Euro werden dafür fällig. 

© Foto: Andreas Heise/AUTOHAUS
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Während sich Amphibienautos bisher nicht durchsetzen können, haben Amphibienbusse eine Nische im Tourismus gefunden - als Land-Wasser-Transportmittel bei Sightseeing-Touren.

© Foto: picture alliance / blickwinkel/McPHOTO/C. Ohde
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