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25.02.2020
Opel Ascona 50 Jahre
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Den Ascona hat Opel als sportliches Modell der Mittelklasse in Szene gesetzt.

© Foto: Opel
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Opel hat den Ascona ab 1970 als viertürige Stufenhecklimousine, den dreitürigen Kombi Voyage und als zweitürige Stufenhecklimousine angeboten.

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Praktisch aber bieder: Der Opel Ascona als viertürige Limousine im Modelljahr 1971.

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Aus heutiger Sicht mutet der Opel Ascona als Kombi mit zwei Einstiegstüren wie ein kauziger Typ an.

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Rallye-Erfolge sollten das sportliche Image des Opel Ascona festigen.

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Die Rallye-Europameisterschaft ging 1974 an den Opel Ascona, pilotiert vom Duo Walter Röhrl/J. Berger.

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Die Modellbezeichnung 16 war der Hinweis auf einen 1,6-Liter-Benziner, der zwischen 44 kW / 60 PS und 50 kW / 68 PS leistete.

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Hier ein Opel Ascona Voyage Caravan in der Basisausführung. Es handelt sich um die modellgepflegte Variante, die einen schwarzen Kunststoffgrill und eckige Außenspiegel bietet.

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Dem Ascona A folgte 1975 der stark modifzierte Ascona B.

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Neuer sportlicher Leistungsträger ist der Ascona 400 mit 2,4-Liter-16-Ventiler und 106 kW / 144 PS, der 1979 auf dem Genfer Salon Weltpremiere feiert.

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1982 wird Walter Röhrl Rallye-Weltmeister auf Opel Ascona (B) 400.

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1981 folgt der Ascona C in drei Karosserievarianten.

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