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28.10.2015 | 7.282 Aufrufe
AUTOHAUS-Schadenforum 2015 - Highlights
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Nach der Premiere in Köln, weiteren Tagungen in Wiesbaden und Fulda gastierte das AUTOHAUS-Schadenforum danach acht Jahre im Dorint Sanssouci zu Potsdam. Am 24. und 25. Oktober 2016 wird das direkt am Elbufer gelegene Hotel Maritim in Dresden neuer Austragungsort des dann 12. AH-Schadenforums sein.
© Foto: Udo Geisler
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Eine von der ersten Minute an ausgezeichnete Stimmung charakterisierte vergangene Woche den AH-Schadenkongress – deutlich abzulesen auch bei Brancheninsider Manfred Kaufhold, Verleger des Magazins "Freie Werkstatt", und Elisabeth Huber von der AUTOHAUS-Akademie.
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Informationsaustausch mit fachlichem Tiefgang: Schon vor Beginn der Veranstaltung waren die Aussteller gut frequentiert.
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An Stelle des kurzfristig verhinderten Staatssekretärs Michael Odenwald referierte Ministerialdirigent Guido Zielke vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur und überbrachte auch die Grüße von Bundesminister Alexander Dobrindt.
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Befasste sich u.a. mit der Digitalisierung in der Schadenerfassung, mit Car Hacking und weiteren aktuellen Themen, bei denen er insgesamt ein breites Spektrum abdeckte: Dr. Christoph Lauterwasser Geschäftsführer AZT Automotive im Allianz Zentrum für Technik.
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Ergänzte spontan die Ausführungen von AZT-Chef Dr. Lauterwasser und zeigte auf, welche Dimensionen die digitale Plattform seines Unternehmens umfassen wird: Ferdinand Moers, Geschäftsführer der Audatex AUTOonline GmbH.
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Bot den Kongressteilnehmern wieder einmal eine kurzweilige und begeisternde Unterhaltung in Potsdam: Prof. Dr.-Ing. Reinhard Kolke, Leiter des Test und Technik Zentrums des ADAC, der explizit auch den Verbraucher in seine Ausführungen mit einbezog.
© Foto: Udi Geisler
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In und an Windschutzscheiben werden mehr und mehr Fahrerassistenzsysteme verbaut. Welche Auswirkungen sich daraus für Betriebe im Reparatur- bzw. Austauschfall ergeben und welche Herstellervorgaben einzuhalten sind, erläuterte KTI-Geschäftsführer Frank Leimbach.
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Rechtlicher Regelungsbedarf und juristische Fallstricke in Zusammenhang mit Automatisierung und Digitalisierung beleuchtete RA Bernd Mattias Höke, Geschäftsführer der mit mehr als 25 Niederlassungen bundesweit tätigen Kanzlei Voigt Rechtsanwalts GmbH.
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In seinem Vortrag zur Wartung und Instandhaltung von künftig vernetzten Fahrzeugen befasste sich RA Dr. Marc Störing u.a. auch mit Haftungsfragen, die sich Betrieben im Reparaturfall stellen.
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"New Mobility World" hatte HUK-COBURG Vorstand Klaus-Jürgen Heitmann seinen Vortrag in Potsdam überschrieben. Inhaltlich zeigte er die unterschiedlichsten Bedrohungspotentiale – auch für Versicherungen und freie Werkstätten – schonungslos auf und präsentierte zudem neue Geschäftsmodelle seines Hauses und des Marktes.
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Andreas Brodhage, Geschäftsführer der Coparts-Servicetochter Global Automotive Service (G.A.S.), war aus aktuellem Anlass nachgemeldeter Referent, der mit seinem Werkstattnetz und den Netzwerken der Axalta-Lackgruppe bereits das umsetzt, was die HUK-COBURG in den kommenden Jahren im After Sales Geschäft noch realisieren möchte. In Potsdam kam es daraufhin auch zum ersten direkten, persönlichen Dialog zwischen Brodhage und HUK-Vorstand Heitmann während des Gala-Abends.
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Google kann auch Helfer und Dienstleister sein! Tanja Hufschmidt, Project Lead Automotive von Google Germany, zeigte Strategien für den Handel und die Schadeninstandsetzung aus Sicht ihres Unternehmens auf.
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Einen weiten Blick in die Zukunft von Telematics-Systemen und deren Nutzung zur Tarifgestaltung und für Zusatzprodukte gab Michael Kainzbauer, CEO des Toyota Insurance Management. Kainzbauers Vortrag war insofern noch bedeutungsvoller, als er auf die Lösungsansätze des vor einem Jahr vom Toyota-Konzern gekauften Unternehmens Insurance The Box (ITB) einging, das eine Reihe international führender Versicherer als Berater und Problemlöser bereits nutzen.
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"Instandsetzen vor Erneuern – lohnt sich das wirklich?" So überschrieb noxa solutions Geschäftsführer Werner von Hebel sehr provokant seinen Fachvortrag von Potsdam.
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Die Reise wird für den gesamten Schadenmarkt und auch die Kfz-Versicherer nicht wie bisher weitergehen, das Geschäftsmodell Versicherung wird sich Bedrohungen aus unterschiedlichster Richtung ausgesetzt sehen und auch beim Schadenmanagement muss sich grundlegend etwas verändern: So lauteten einige der Botschaften von Dr. Kurt Mitzner, Partner Financial Services Insurance des weltweit tätigen Beratungs- und Wirtschaftsprüfungs-Unternehmens PricewaterhouseCoopers AG.
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Warf gemeinsam mit seinem Kollegen Dr. Mitzner einen – über Fachstudien abgesicherten – Blick auf die Kfz-Versicherung im Jahr 2030: Marco Bechtoldt, Manager der PwC AG.
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Niedrigzinsphase und Digitalisierung sind die großen Herausforderungen der Versicherungswirtschaft. Wie dabei das Schadenmanagement in der Zukunft aussehen muss, wie man andersherum die Digitalisiertung und auch "Big Data" als Chance für eine gesamte Branche begreifen und sich erarbeiten kann, zeigte eindrucksvoll Maximilian Jetzlsperger, Bereichsleiter Schaden der Generali Versicherungen, auf.
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Michael Bojarzyn, Abteilungsleiter Kfz-Sachverständige der Westfälischen Provinzial, gilt als der Pionier beim Einsatz des derzeit marktführenden Hagelscanners von Adomea. In sehr verständlicher und seriöser Art berichtete er in Potsdam über den Hagelscanner-Piloteinsatz seines Unternehmens, über die dabei gemachten Erfahrungen und das Management von Kumulereignissen im Kontext mit der Digitalisierung. In seinem von der SV-Szene und den Hagelschaden-Dienstleistern viel beachteten Vortrag gab Bojarzyn zudem einen Ausblick auf die weitere Marktentwicklung.
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Aus Peking direkt nach Potsdam: Prof. Dr. Stefan Reindl, der stellvertretende Direktor des Instituts für Automobilwirtschaft (IFA), befasste sich mit den ersten Ergebnissen einer neuen Studie zum Thema "Herausforderung Schadenmanagement – das will der Kunde", die das IFA aktuell im Auftrag von AUTOHAUS und TÜV NORD Mobilität erstellt.
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Seit vielen Jahren bereits treuer Aussteller und auf dem 11. AUTOHAUS-Schadenforum erstmals auch offizieller Partner war die Sachverständigenorganisation SSH Schaden-Schnell-Hilfe GmbH mit Stammsitz in Hamburg. Neben zahlreichen Gesellschaftern, Stationären und Unionsversicherern wurde die SSH repräsentiert von (v.l.): Technischem Leiter Wolf Dieter Riege, Marketingchefin Julia Witthaus, Key Account Managerin Manja Virkus, Vertriebsleiterin Katharina Heyme, Geschäftsführer Michael Jänchen und dem Qualitätsbeauftragten Deutschland-Mitte, Gerd Vogel, der gemeinsam mit Günther Kopp auch Geschäftsführer der ARGES GmbH ist.
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Über alle Konventionen und Compliance-Alltagszwänge hinweg kann man bei AUTOHAUS noch echte Fachgespräche führen und sich auch nach dem offiziellen Programmteil ungezwungen austauschen. Wie das geht, machten (v.l.) ZKF-Präsident Peter Börner, RA Bernd Matthias Höke (Kanzlei Voigt), Frank Leimbach (GF KTI und Bereichsleiter DEKRA Technology), AH-Schadenmedien-Chefredakteur Walter K. Pfauntsch, Thorsten Böhm in seiner neuen Funktion als Vertriebsleiter für den Geschäftsbereich Versicherungen bei der EUCON GmbH, sowie Helmut Zeisberger, Fachbereichsleiter Schaden und Bewertungen der DEKRA Automobil GmbH, deutlich.
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Die namhaften Hagelinstandsetzer Deutschlands waren bestens vertreten. Zuweilen trafen sich einige der anwesenden Marktplayer dabei auch ganz spontan zum ungezwungenen Small Talk wie hier (v.l.) Josef Critelli (GF FormPur), Danny Ralf Stepputis (CEO DRS-DellenReparaturService Hagelschaden GmbH), Michael Grebe (Vertriebschef CSI – Catastrophe Solutions International GmbH), Frank Schäfer (GF HaDeX GmbH) und Ralf Siegert (Geschäftsführer von CSI).
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Zu jeder Zeit an beiden Kongresstagen beste Stimmung, an der auch Moderator Stephan Pregizer (re.) seine Freude hatte, als SSH-Geschäftsführer Michael Jänchen zusammen mit SSH-Gesellschaftersprecher Frank Steinacker (l.) den Gala-Abend und das Buffet eröffnete.
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Überzeugte und treue Teilnehmer des AH-Schadenforums sind jedes Jahr auch Kai-Uwe Woykos und Jennifer Müller von der Volkswagen Financial Services AG in Braunschweig.
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Auch vor dem Hotel tauchten die Teilnehmer – wie hier Michael Lang (InForm) und Marcus Kumeth (KhS) – ein in den fachlichen Dialog mit Teilnehmern aus allen Disziplinen und Repräsentanten weiterer Aussteller.
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"Der Gala-Abend hat so richtig Spaß gemacht": Noch lange nach dem beeindruckenden Auftritt von Kirsten Bruhn wurde über das Schicksal der sympathischen Paralympics-Sportlerin und die Art, wie sie das in den zurückliegenden 24 Jahren gemeistert hat, diskutiert. So beispielsweise von Udo Jüngling, dem Geschäftsführer des Toyota Versicherungsdienstes, Automobilhändler Klaus Menton, Walter K. Pfauntsch und Jochen Steinetz, dem Chef-SV der Württembergischen Gemeinde Versicherung (v.l.).
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Die Verbindung der beiden großen Autoglas-Spezialisten wird gelebt: Ingolf Pohl (l.) und Klaus Müller, beide von CARGLASS, nehmen Romana Parzych, sympathische Marketing & Vertriebs Dame in der junited AUTOGLAS Zentrale Köln, "beschützend" in ihre Mitte.
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Er durfte natürlich in Potsdam nicht fehlen: Karl-Heinz Fuchs, branchenbekannter Kfz-SV aus Göppingen, Erfinder und Macher der Hagelakademie sowie Gesellschafter der SSH, hier zusammen mit Hans Dieter May, dem Vertriebsbeauftragten der Restwertbörse WOM.
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Heinz G. Baumgärtner, der wohl dienstälteste "Schadenmann" Deutschlands und frühere Schadenchef der Bayerischen Beamten Versicherung AG (BBV) in München, gehört zu den Teilnehmern des AH-Schadenforums seit der ersten Stunde. Für den internationalen Schadenregulierer AVUS Group ist er noch heute im Direktorenrang als Repräsentant für Deutschland hoch aktiv und verfügt über ein Branchen-Netzwerk, das seinesgleichen sucht.
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Kirsten Bruhn (mi.) beeindruckte die Teilnehmer des AUTOHAUS-Schadenkongresses auf ihre Weise in einer ebenso hohen Qualität, wie dies auch durchweg alle Referenten für sich fachlich in Anspruch nehmen durften. Innerhalb einer Stunde holte sich Kirsten Bruhn die Sympathien des gesamten Gala-Abends ab und stellte sich gerne zum Erinnerungsfoto mit (v.l.) Katharina Heyme, Manja Virkus (beide SSH), Walter K. Pfauntsch und Marion Stanelle (beide AUTOHAUS), Moderator Stephan Pregizer und Julia Witthaus (SSH).
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