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27.05.2019 | 1.995 Aufrufe
BMW 1er (2020)
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Kein Hinterradantrieb mehr, kein Reihensechszylinder: BWM stellt beim 1er das Konzept komplett um. Profitieren sollen vor allem Platzangebot und Verbrauch.

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Trotz des neuen Konzepts bleibt der 1er auf den ersten Blick als BMW zu erkennen. Nicht zuletzt wegen des gewachsenen, und nun eckiger ausgeführten Kühlergrills.

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Die neue Generation gibt es nur noch als Fünftürer.

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Die Proportionen haben sich leicht verschoben: Die Kabine rückt weiter nach vorne, die Motorhaube wirkt kürzer. Auch der Abstand zwischen Türvorderkante und Kotflügel verringert sich.

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Die Markteinführung erfolgt Ende September zu Preisen ab 28.200 Euro.

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Vorderradantrieb: Der neue 1er soll mögliche Traktionsprobleme beim Beschleunigen mit Hilfe von einer ausgefuchsten Fahrdynamikregelung vermeiden. Unter anderem wandert die dafür genutzte Regelelektronik näher an die Motorsteuerung, was eine spürbar schnellere Reaktion ermöglichen soll.  

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Zum Marktstart gibt es zunächst drei Diesel mit 85 kW / 116 PS, 110 kW / 150 PS und 140 kW / 190 PS. Als Einstiegsbenziner fungiert ein Dreizylinder mit 103 kW / 140 PS - die Speerspitze wird ein neuer 2,0-Liter-Vierzylinder-Turbo mit 225 kW / 306 PS bilden.

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Beim Armaturenbrett nimmt der 1er Anleihe am Cockpit des Dreiers.

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Der neue 1er will erstmals auch beim Raumangebot überzeugen. BMW verspricht einen großen Sprung bei den Platzverhältnissen im Innenraum – neben den Kostenaspekten ein wichtiger Grund für die Umstellung auf Frontantrieb. 

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Der nun quer statt längs eingebaute Motor lässt mehr Platz für die Passagiere, die sich unter anderem auf mehr Knieraum im Fond und mehr Kopffreiheit freuen dürfen. 

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Der Kofferraum wächst gegenüber dem Vorgänger in der Standardeinstellung um 20 auf 380 Liter, das Maximalvolumen bleibt mit 1.200 Litern identisch.

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