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09.07.2018 | 1.799 Aufrufe
BMW Märtin - Grand Opening
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Der zentrale Baukörper, der von Juni 2016 bis Dezember 2017 entstand, erstreckt sich auf 140 Meter Länge, 44 Meter Breite und über die drei Geschosse auf zwölf Meter Höhe. Vor dem großen Areal sind 389 Fahrzeuge aufgereiht, die an der stark befahrenen Hermann-Mitschstr. 17 wirken. Hinzu kommen 94 Kundenparkplätze. 70 Werkstattdurchgänge pro Tag fordern "Fläche". Bei Draufsicht auf den zentralen Baukörper dominiert im linken Bereich die Marke BMW, im rechten Mini.
© Foto: Hannes Brachat
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Auf die Wirkung kommt es an! Hier der Blick auf die "Mini-Straße". Drive-in-Charakter!
© Foto: Hannes Brachat
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Der "Mini-Markenkörper" in Schwarz. Oben rechts der Bereich Service, in dessen Verlängerung sowie im "Untergeschoss" Gebrauchtwagen. Offene, wie überdachte Ausstellfläche. Zu Feieranlässen ist dieser Bereich ideal als Cateringarea geeignet.
© Foto: Hannes Brachat
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Die Verkaufsfläche BMW-Neuwagen weist 928 Quadratmeter, bei Mini 287 Quadratmeter aus. Hier die Inszenierung von BMW i (Elektromarke) und der sportiven Marke M. Der stärkste Buchstabe der Welt.
© Foto: Hannes Brachat
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Wer ein positives Beispiel für Markeninszenierung sucht, sollte stets bei Mini vorbeischauen. Hier ein Blick auf die Kunden-Relaxzone mit Bildschirm, der Verkäufer-Wirkplatz, farbige Gestaltungselemente (aufgereihte Fahnenabordnung) bis hin zur international-designter südbadischer WC-Beschriftung!
© Foto: Hannes Brachat
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Die Ouvertüre des VIP-Abends. Donnerstagabend. Kurz vor Veranstaltungsbeginn um 18 Uhr. BMW-Vertriebsvorstand Peter Schwarzenbauer (li.) machte später deutlich, dass er bei weltweit 1.500 BMW es unmöglich schaffe, bei Neueröffnungen dabei zu sein. Es war nach fünf Jahren BMW-Vorstandstätigkeit seine zweite Händlereinweihungspräsenz. Freiburg war ihm ein Anliegen. Firmenchef Hansjörg Märtin war auch an diesem Abend glänzender wie großzügiger Gastgeber und Redner.
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Firmenchefin Christine Riesterer-Märtin eröffnete souverän den Festabend. Man spürte in ihrem Auftritt sehr wohl ihre Erfahrung als examinierte Konzert-Sängerin mit Konzerterfahrung. Eine singende Begrüßung mit unterlegtem Autohaus-Text, das sollte man künftig für sie vorsehen. C. Riesterer-Märtin: "Willkommen im Autohaus der Zukunft. Der heutige Abend und das verlängerte Eröffnungswochenende ist für unsere ganze Familie und unser tolles Team ein echter Meilenstein. Für uns steckt über die lange Phase der Planung wie des Bauens unser neues Zuhause voller Emotionen." Die Power-Barbara (Schöneberger) spielte ihre Rolle souverän, witzig wie kreativ. Aber auch engagiert. Sie hätte noch eine weitere Abendverpflichtung gehabt, die Einweihung einer Rot-Licht-Sauna in Bad Mergentheim. Sie sagte ab und stellte sich am Ende des offiziellen Teiles noch weitere drei Stunden für Selfies und Signierungen im Verbund mit der neuesten Ausgabe von BARBARA dem Publikum zur Verfügung. Einfach große Klasse! Zusammen mit den beiden Geschäftsführern des Autohauses, Tobias Gutgsell und Dirk Zimmermann erläuterten sie die Entstehungsgeschichte des "Neuen".
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BMW-Vertriebsvorstand Peter Schwarzenbauer und BMW-Deutschland-Chef Peter van Binsbergen überreichten dem Ehepaar Märtin als Gastgeschenk die "BMW-Zylinder-Komposition" aus München sowie aufgezogen die erste Originalskizze des ersten Minis, die auf einer Serviette historisch festgehalten ist. Hansjörg Märtin erzählte die Anekdote, wie er mit 19 Jahren in der BMW-Lehrwerkstatt vergleichbaren Zylinder drechselte. BMW war ferner mit den Managern Christian Brandl, BMW-Verkaufsdirektor und Christian Ach, Mini-Deutschlandchef vertreten.
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Peter Schwarzenbauer in der nachfolgenden Diskussionsrunde: "Trotz Digitalisierung kommt es langfristig immer auf den Menschen an. Die Käufer wollen kein Verkaufsgespräch mit Alexa führen." Wer weiß es? Auf die Hoffnung! Möglicherweise werden die BMW-Händler den Vertriebsvorstand eines Tages an diese Aussage frühzeitig erinnern müssen. Es war der erste offizielle Auftritt des neunen Freiburger OB Martin Horn. Er entschuldigte sich, das er mit dem MB-Fahrzeug seines Vorgängers kam. Und dieser hatte die Nobelkarosse von Ministerpräsident Kretschmann übernommen. Grüner Premiumtausch. Horn machte deutlich, dass der Fahrzeugbestand in Freiburg um 8 Prozent gewachsen sei und das Thema Mobilität, vor allem die Vernetzung der verschiedenen Verkehrsträger zu optimieren sei. Eine große Aufgabe. Dann rief B. Schöneberger Fritz Keller, Gastronom und Weinhändler aus Oberbergen im Kaiserstuhl auf die Bühne und begrüßte ihn als Präsidenten des FC-Freiburg. Große Unruhe unter den Festgästen. Ein Fauxpas, der nicht einmal dem Freiburger Erzbischof unterlaufen darf. Keller ist nicht Präsident des FC, sondern des Bundesligaclubs Freiburger SC. Schöneberger: "Herr Keller, gehen sie bitte nochmals von der Bühne. Wir fangen nochmals von vorne an!" Klasse! Fritz Keller: "Wir sind uns von jung an im Kaiserstuhl freundschaftlich verbunden. Meine Mutter war selbst Kundin im Friseursalon von Maria Märtin in Bötzingen. Dein neues Autohaus liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zu unserem neu entstehenden SC-Stadion. Heute rufe ich dir, Hansjörg zu: Immer Gas geben!" Geschäftsführer Thomas Gutgsell erläuterte in seinen Ausführungen, was Mobilitätsgestaltung im neuen Autohaus ausmacht und wie im Hause selbst die einzelnen strategischen Überlegungen und Maßnahmen im Team erarbeitet wurden.
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Alexander Hildebrandt, Leiter BMW-Produktmanagement stellte in unterhaltsam-informativer Art die beiden Conceptfahrzeuge 3.0 CSL und den vollelektrischen BMWiX3 vor.
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Michael Gleis, der Architekt (li) zündete einige Lichter aus der Planungs- und Bauzeit an und übergab die symbolischen Schlüssel an das Ehepaar Märtin.
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Es soll ja noch Geistliche geben, die die "Frohbotschaft" des Evangeliums locker zu verkündigen verstehen. Stadtdekan a.D. Wolfgang Gaber ist heute im Ruhestand Seelsorger in einem Nonnenkloster. Gaber: "Wir haben dort viel jungen Nachwuchs. Frau Schöneberger, das wäre doch....!" Barbara Schöneberger reduzierte dieses Ansinnen auf eine Stipvisite. Den göttlichen Segen rief der Pfarrer und Organist mit dem Lied ab: "Gottes Kraft geht alle Wege mit uns." Hansjörg Märtin sprach das offizielle Schlusswort des festlichen Kommerz, indem er auch seinen engsten Mitarbeitern namentlich dankte. Märtin: "Einer Person möchte ich heute besonders danken. Ohne ihn stünde ich heute nicht hier. Es ist Hannes Brachat, Herausgeber des Fachmagazins AUTOHAUS. Er hat mich bei meinem BFC-Studium in Calw mehrfach überzeugt, dass es sinnvoll sei, den elterlichen Betrieb fortzuführen. Sie haben damals auf meine Fähigkeiten abgehoben. Ich könne über den Rand schauen. Sie haben dieses Credo in mir eingemeißelt. Und das war mir immer wieder motivatorische Gewissheit." Und Hansjörg Märtin schwamm weg vom Bötzinger Ufer und landete auf dem langen und wechselhaften Weg des automobilen Abenteuers im Autohaus der Zukunft: in Freiburg. Großartig! Wenn das keine Perspektive ist. Märtin seine Kunden gerichtet: "Wir haben das Autohaus der Zukunft geschaffen. Wir haben für jeden von ihnen automobile Lösungen. Fordern sie uns!" Großer Applaus!
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Unter der Marke "Mobireha" engagiert sich das Autohaus Märtin für "besondere Menschen". Auch sichtbar mit einem separaten Markenauftritt im Autohaus (siehe Abbildung). Wir haben in Deutschland sieben Millionen. Behinderte mit unterschiedlichen Behindertenformen und - graden. Als Produzent und Konstrukteur für behindertengerechte Fahrzeugumbauten steht PARAVAN aus Pfronstetten-Aichelau dahinter. Der Gründer und Inhaber von PARAVAN, Roland Arnold, Kfz-Mechaniker, Bauernsohn, ein genialischer Konstrukteur gehörte mit seiner Frau Martina zu den Festgästen. Beide betreiben für betroffene Opfer auch die PARAVAN-Stiftung. Roland Arnold ist der Inbegriff des mittelständischen schwäbischen Tüftlers auf Weltklasseniveau (Abbildung rechts). Hier im Gespräch mit Fritz Keller und Prof. Hannes Brachat.
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Die Willkommensarea im Autohaus Märtin. Jeder Kunde läuft bei Betreten des "Neuen" auf den "Empfang" zu. Im neuen Autohaus ist auch ein Product Genius für den Verkauf implementiert. Ebenso einen "Service Genius". Alles Bestandteil des BMW Future Retail-Konzepts.
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Die Wirkungsstätte für den Serviceberater. Da ist bis zum Namensschild alles gestylt. Was "Plakate" auszudrücken vermögen.
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Die Service-Kapazitäten wurden von zwölf auf 21 Arbeitsplätze erweitert (siehe Abbildung). Zuzüglich vier Direktannahmen und eine für Mini. Die Servicearea wird damit im Südbadischen Raum deutlich erweitert.
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Die Direktannahme bei Mini mit bezahlbarem Schlüsseltresor. Siehe www.kniggendorf.de.
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Inszenierung, Atmosphäre, Emotion! Emotionen auf Plakaten sind wichtig, gelebte Emotionen im Alltag noch wichtiger und wirkungsvoller. Innovation trifft auf Kompetenz. Mineralöl! Markenbranding! Alles mit höchster Profession gestaltet.
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Ein Blick in die Logistik. Eingerichtet von SSI Schäfer.
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Im zweiten Stockwerk des "Neuen" sind Räumlichkeiten für die Verwaltung eingezogen. Zusätzlich ein Blick vom zweiten Stock in die NW-Verkaufsarea.
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Der zweite Stock ist von außen mit einer Zufahrtsstraße verbunden. Hier ein Blick auf die separate 650 Quadratmeter große Rädersuite für die Einlagerung von 4.000 Radsätzen. Hier können auch Händlerkollegen Radsätze einlagern.
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Ein Blick auf die offene zweite Ebene - Abbildung 22 unten. In der Autosuite können besonders wertvolle Fahrzeuge für 3.000 Euro jährlich 24 Stunden Zugang zum Fahrzeug und per Webcam, modernste Sicherheitstechnik, Klima und Sauberkeit, Pflege und Reinigung, Sichtprüfungen und Servicemobil von sieben bis 22 Uhr in Anspruch nehmen.
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Wer am Jubelabend Figarogelüste hatte, konnte sich stilgerecht bearbeiten lassen. Auf dem Firmenareal entdeckt man auch den Werbe-Mini für die Märtin Karriere. Auch im Zusammenwirken mit der Dualen-Hochschule in Lörrach.
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Das Autohaus der Zukunft bei Nacht. Lichteffekte!
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Am Samstag und Sonntag fand ein Groß-Event für die ganze Familie statt.
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Man beachte die Gestaltung die Event-Reise für das Erlebnis im Autohaus.
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Der Blick dahinter: Das Autohaus der Zukunft in Daten.
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