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10.12.2018 | 2.912 Aufrufe
Essen Motor Show 2018
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Über 360.000 Besucher zog es 2018 auf die Essen Motor Show, um sich über die aktuellen Trends zu informieren. Nach wie vor angesagt: Breitbau-Bodykits samt sichtbarer Nieten. Einer der bekanntesten Hersteller in diesem Segment ist Liberty Walk aus Japan.
© Foto: Andreas Heise
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Etwas dezenter geht es da Porsche-Spezialist RUF an. Zur Messe kamen die Pfaffenhofener mit dem SCR (2018). Altes Kleid trifft moderne Technik, könnte man sagen. Der Porsche 964 erhielt unter anderem ein Carbonfaser-Monocoque sowie Pushroad-Radaufhängungen an allen vier Rädern - die Formel 1 lässt grüßen.
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Wo wir schon bei Porsche sind: Hier durfte einer nicht fehlen - nämlich der amtierende Norschleifen-Rekordhalter. In 6:40,3 Minuten bezwang der Porsche GT2 RS MR die Grüne Hölle. "MR" steht für Manthey Racing. Der Motorsport-Spezialist hat den GT2 RS weiter verfeinert.
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Apropos Rekord: Hier ließ es sich VW nicht nehmen, den 680 PS starken, rein elektrisch angetriebenen I.D. R mit nach Essen zu nehmen. Er stellte in diesem Jahr beim legendären Pikes-Peak-Rennen in Colorado eine neue Fabelzeit auf. Inoffizieller Rekord in Essen: die wohl größte Heck-Theke von allen.
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Eine kleine, aber feine Sonderausstellung widmete sich sportlichen Cabrios. Zu sehen waren unter anderem eine Corvette Z06, ein Porsche Carrera GT und ein Mercedes-Benz 190 SL.
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Viele namhafte Tuner wie Lorinser, Abt oder Brabus zeigten auf der Messe ihre aktuellen Projekte. AC Schnitzer hat sich den neuen BMW M850i vorgenommen und präsentierte ein Konzeptfahrzeug mit einer Leistungssteigerung auf 600 PS (Serie: 530 PS) und diversen Anbauteilen.
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Ein Tuner, der sich in den letzten Jahren zur Szene-Größe gemausert hat, ist Jean Pierre Kraemer alias "JP" - berühmt geworden durch die TV-Sendung "Die PS-Profis". In Essen war seine Firma JP Performance mit einem riesigen Stand und sechs Fahrzeugen vertreten, darunter dieser auffällige Toyota GT86. Die Aufschrift "2Crazy" trifft es wohl ganz gut.
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Wer in Essen die Alltagstauglichkeit der Fahrzeuge hinterfragen will, der sollte erst gar nicht hingehen. Dieser Lexus LC 500 by JP Performance zeigt gekonnt, dass Bodenfreiheit viel zu wichtig genommen wird.
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In Essen kamen aber auch Anhänger von Young- und Oldtimern auf ihre Kosten. So zog dieser per Luftfahrwerk tiefergelegte BMW E9 die Blicke auf sich.
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Die Polizei fährt neuerdings BMW i8? Nein, dieser Bolide wurde von AC Schnitzer in Szene gesetzt und unterstützt die Kampagne "TUNE IT! SAFE!" für sicheres Tuning.
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Diesen Lamborghini Huracan mit Breitbau-Kit schmückte eine spezielle Folierung ...
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... die erst bei einem Foto mit eingeschaltetem Blitz so richtig zur Geltung kam.
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Tuning ist Geschmackssache - das wird bei einem Gang über die Messe klar. Setzen die einen auf dezentes Styling mit schicken BBS-Felgen, muss es bei anderen schon ein überdimensionierter Heckflügel sein.
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Den wohl größten Mut bewies der Besitzer dieses Fiat Multipla: Vielen gilt der Italiener mit dem Schnabel als Super-GAU des Automobildesigns. Das sieht der Besitzer anders und verpasste dem Multipla unter anderem eine matt-rote Folierung, Alufelgen und einen Stoßfänger. An diesem Exoten blieben viele Besucher hängen.
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In der Verkaufshalle fanden sich viele Raritäten wie dieser BMW 507. Wer 2,2 Millionen Euro übrig hatte, konnte den Klassiker mitnehmen. Angeboten wurden außerdem mehrere Ferrari 308, ein Mercedes-Maybach G 650 Landaulet sowie die Legende BMW M3 (E30) in geschlossener wie offener Variante.
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Genauso wartete die Original-Karosserie eines Mercedes CLK GTR auf einen neuen Besitzer. "Gegen Gebot", hieß es auf dem Verkaufsschild. Mit damals über drei Millionen D-Mark war der GTR seinerzeit der teuerste Serienwagen der Welt.
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Wer die Ausstellungsfläche von "SIHA" kreutze, wusste schnell, warum hier die Besucher durch eine großzügige Absperrung auf Abstand gehalten wurden. Neben diesem seltenen Spyker C12 Zagato waren beispielsweise ein Bugatti Veyron, ein Koenigsegg CCX R und ein Porsche 918 Spyder zu sehen.
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Mercedes-Tuner Brabus kümmert sich nicht nur um Neufahrzeuge, sondern auch um seltene Klassiker mit Stern. Am Stand von "Brabus Classic" gab es echte Schätze zu entdecken - wie diesen 190E 2.5-16 EVO mit AMG Power Pack. Schlappe 392.700 Euro wollen die Bottroper dafür haben. Liegt vielleicht auch an der Laufleistung von gerade mal 965 Kilometern.
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