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19.02.2019 | 3.862 Aufrufe
Ford Focus ST (2020)
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Knapp ein Jahr nach dem Debüt des neuen Ford Focus kommen im Sommer die Sportmodelle von Limousine und Kombi.

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Die "ST"-Varianten von Fünftürer und Kombi gibt es als Diesel und Benziner, bis zu 206 kW / 280 PS stark und mit neuer Fahrwerks-Technik. Der Marktstart erfolgt im Sommer.

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Die Benziner-Ausführung des Kompakt-Sportlers wird von dem 2,3-Liter-Turbomotor bewegt, der auch in der Einstiegsvariante des Sportwagens Mustang seinen Dienst tut. Kommt der Vierzylinder dort auf 290 PS, muss er sich im Focus ST mit 206 kW / 280 PS und 420 Newtonmetern begnügen.

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Wie schon beim Vorgängermodell ist der kompakte Ford auch mit Dieselmotor zu haben: Der 2,0-Liter-Vierzylinder leistet 140 kW / 190 PS und stellt ein Drehmoment von 400 Newtonmetern zur Verfügung. Einzige Getriebeoption ist die Sechsgang-Handschaltung.

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Neben den Motoren erhalten auch Karosserie und Fahrwerk eine sportive Überarbeitung. So wurde der Fahrzeugschwerpunkt um zehn Millimeter abgesenkt, den Stoßdämpfern eine spezielle Abstimmung verpasst und an der Vorderachse eine elektronisch geregelte Differenzialsperre mit hydraulischen Kupplungen installiert. 

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Die Differenzialsperre gibt es allerdings nur beim Benziner, beim Diesel simulieren Bremseingriffe die Funktion.

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Preise sind noch nicht bekannt. In der Vorgängergeneration gab es den ST-Benziner zuletzt für rund 27.000 Euro, den Diesel für 30.400 Euro. Zu den Konkurrenten zählen VW Golf GTI, Peugeot 208 Gti und Hyundai i30 N, die als Benziner jeweils deutlich oberhalb der 30.000-Euro-Marke rangieren.

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Innen grenzen sich die ST-Modelle unter anderem durch digitale Anzeigen für Ladedruck, Öldruck und Temperatur von den anderen Focus-Varianten ab. 

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Hinzu kommen Sportsitze von Recaro.

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Äußere Erkennungszeichen: ein geänderter Kühlergrill, ein Dachspoiler sowie ein Heckdiffusor mit zwei Auspuffendrohen.

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